Miteinander nebeneinander

Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
Diese Ausstellung wird angeboten in
Deutsch
Die Ausstellung spürt dem Zeitgeist der Schweizer Kunstszene der 1970er-Jahre nach und eröffnet einen assoziativen Blick darauf.
Die 1970er Jahre waren in der Schweiz und international eine Zeit des Umbruchs: Experimentierfreude prägte die Kunst und die Gesellschaft nachhaltig. Ausgehend von der Aarauer Szene und der Ateliergemeinschaft Ziegelrain verknüpft die Ausstellung lokale, regionale und nationale Positionen. Pop Art, Nouveau Réalisme und konzeptuelle Ansätze begegnen einander im Dialog – miteinander und nebeneinander. Ein besonderer Fokus liegt auf damaligen kollektiven Arbeitsformen wie Ateliergemeinschaften und Ko-Autorschaft. Was können wir fünfzig Jahre später aus diesem Aufbruch mitnehmen?

Mit Herbert Distel, Helmut Federle, Heiner Kielholz, Rosina Kuhn, Olivier Mosset, Markus Müller, Václav Pozárek, Klaudia Schifferle, Daniel Spoerri, Hugo Suter, Gillian White und vielen weiteren prägenden Kunstschaffenden

Erwachsene: CHF 17.00
Personen in Ausbildung / IV / Kulturlegi: CHF 12.00
Gruppentarif (ab 10 Pers.): CHF 10.00
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre: gratis
Adresse
Aargauerplatz
5001
Aarau
+41 62 835 23 30
Daten
Zusätzliche Informationen
Veranstaltungen in diesem Museum
Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
Veranstaltung

Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten ...

Ausstellungsansicht Mehr Licht<br>Video in der Kunst<br>31.1. – 25.5.2026, Aargauer Kunsthaus <br>Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br>Foto: ullmann.photography
Veranstaltung

Co-Kuratorinnen Katrin Steffen und Tuula Rasmussen führen im Dialog mit der Künstlerin Emmanuelle Antille durch die Ausstellung (in englischer Sprache). Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
Veranstaltung

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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
Veranstaltung

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Ausstellungsansicht Mehr Licht<br>Video in der Kunst<br>31.1. – 25.5.2026, Aargauer Kunsthaus <br>Nam June Paik (1932–2006), Fire Piece, 1992<br>Foto: ullmann.photography
Veranstaltung

Podiumsdiskussion im Aargauer Kunsthaus zum Thema Anschaffung und Erhalt von Videokunst. Videokunst sprengt Grenzen, ist technisch anspruchsvoll und ständig im Wandel. Was bedeutet das für Museen und ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Camille Graeser, Konstruktion mit sechs Farbakzenten. 1949 <br>Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm <br>Aargauer Kunsthaus Aarau / Schenkung der / Donation by the Camille Graeser-Stiftung, Zürich<br> © 2025, ProLittteris, Zürich <br>Foto: Jörg Müller
Veranstaltung

Form und Farbe bilden den Ausgangspunkt der aktuellen Sammlungspräsentation. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken von den 1970er–Jahren bis in die Gegenwart – darunter auch zahlreiche Neueingänge ...

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Daniel Spoerri (1930-2024), Tableau piège, 1972<br>Assemblage, 70 x 70 x 35 cm <br>Aargauer Kunsthaus / Ankauf, 2017<br>Mit Genehmigung des Künstlers<br>© 2026, ProLitteris, Zürich<br>Foto: Jörg Müller
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Die Ausstellungen Miteinander nebeneinander. Die 1970er und Aarau und Shamiran Istifan. Manor Kunstpreis 2025 werden mit einer gemeinsamen Vernissage eröffnet. Programm 17.00 – 18.00 Uhr ...

Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
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Die 1970er Jahre waren in der Schweiz und international eine Zeit des Umbruchs: Experimentierfreude prägte die Kunst und die Gesellschaft nachhaltig. Ausgehend von der Aarauer Szene und der ...

Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
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Shamiran Istifan, A House With No Past, 2023<br>Metallic-Jersey, Watte, Garn, Leinen, Holzbrett, 76 x 88 cm<br>Mit Genehmigung der Künstlerin<br>© Shamiran Istifan
Veranstaltung

Shamiran Istifans Arbeiten entwickeln sich aus Fragmenten von Erinnerung und Gegenwart. Aus persönlichen Prägungen heraus arbeitet sie mit Bildern und visuellen Codes, die sie zu neuen Konstellationen ...

Camille Graeser, Konstruktion mit sechs Farbakzenten. 1949 <br>Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm <br>Aargauer Kunsthaus Aarau / Schenkung der / Donation by the Camille Graeser-Stiftung, Zürich<br> © 2025, ProLittteris, Zürich <br>Foto: Jörg Müller
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Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
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Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
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Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
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Shamiran Istifan, A House With No Past, 2023<br>Metallic-Jersey, Watte, Garn, Leinen, Holzbrett, 76 x 88 cm<br>Mit Genehmigung der Künstlerin<br>© Shamiran Istifan
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Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
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Die 1970er Jahre waren in der Schweiz und international eine Zeit des Umbruchs: Experimentierfreude prägte die Kunst und die Gesellschaft nachhaltig. Ausgehend von der Aarauer Szene und der ...

Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
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Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
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Die 1970er Jahre waren in der Schweiz und international eine Zeit des Umbruchs: Experimentierfreude prägte die Kunst und die Gesellschaft nachhaltig. Ausgehend von der Aarauer Szene und der ...

Shamiran Istifan, A House With No Past, 2023<br>Metallic-Jersey, Watte, Garn, Leinen, Holzbrett, 76 x 88 cm<br>Mit Genehmigung der Künstlerin<br>© Shamiran Istifan
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Shamiran Istifans Arbeiten entwickeln sich aus Fragmenten von Erinnerung und Gegenwart. Aus persönlichen Prägungen heraus arbeitet sie mit Bildern und visuellen Codes, die sie zu neuen Konstellationen ...

Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
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Die 1970er Jahre waren in der Schweiz und international eine Zeit des Umbruchs: Experimentierfreude prägte die Kunst und die Gesellschaft nachhaltig. Ausgehend von der Aarauer Szene und der ...

Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
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Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
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Die 1970er Jahre waren in der Schweiz und international eine Zeit des Umbruchs: Experimentierfreude prägte die Kunst und die Gesellschaft nachhaltig. Ausgehend von der Aarauer Szene und der ...

Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 <br>Spray auf Kelco, 100 x 120 cm<br> Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968<br> Mit Genehmigung des Künstlers  <br>© Max Matter <br>Foto: Jörg Müller
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