Unsere Erinnerungskultur muss sich verändern. Wie und warum, legt Susanne Siegert in ihrem Buch „Gedenken neu denken“ dar. Sie plädiert für eine pluralistische, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer „einstudierten“ gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte NS-Verbrechen, um weniger bekannte Orte, um bisher vernachlässigte Opfergruppen.
Gleichzeitig zeigt dieses Buch, wie wichtig eine aktivere, vielfältigere Gedenkkultur ist, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen.
Susanne Siegert klärt auf Instagram und TikTok unter @keine.erinnerungskultur über den Holocaust auf. Für ihre Aufklärungsarbeit wurde die Journalistin wiederholt ausgezeichnet.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Buchhandlung Akzente statt.
Tickets
VVK: 12€ / erm. 8€
AK: 16€ / erm. 12€
Gleichzeitig zeigt dieses Buch, wie wichtig eine aktivere, vielfältigere Gedenkkultur ist, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen.
Susanne Siegert klärt auf Instagram und TikTok unter @keine.erinnerungskultur über den Holocaust auf. Für ihre Aufklärungsarbeit wurde die Journalistin wiederholt ausgezeichnet.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Buchhandlung Akzente statt.
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AK: 16€ / erm. 12€
