Partant du dessin, les œuvres de Nadja Schöllhammer s’étendent dans l’espace tridimensionnel. À partir de matériaux fragiles tels que le papier, elle explore les états limites et la fugacité. À l’aide de colle, de feu et d’un scalpel, elle met à nu des structures en filigrane. Il en résulte des formes picturales essentielles, dont l’existence est complexe et fragile – des univers inventés où s’estompent les frontières entre l’humain, l’animal et la plante. Pour l’exposition à Schwäbisch Gmünd organisée à l’occasion de la remise du 22e Prix d’art de la VR Bank Ostalb, Nadja Schöllhammer conçoit une installation occupant tout l’espace.
Nadja Schöllhammers Werkspektrum reicht von feingliedrigen Zeichnungen bis zu opulenten Rauminstallationen. Die 1971 in Esslingen am Neckar geborene Künstlerin zeigt ihre vielfach ausgezeichneten Werke regelmäßig an internationalen Orten. Im Kontakt mit neuen Umgebungen entwickelt sie ihren Ansatz stetig weiter. So erkundete sie bei Residencies in Kolumbien, Mexiko und Japan Spuren eines kollektiven Bildgedächtnisses und setzte sich im Rahmen von Arbeitsstipendien mit ihren süddeutschen Wurzeln auseinander. Ihre Arbeiten sind Teil institutioneller Sammlungen, etwa der Staatsgalerie Stuttgart, der China Academy of Arts in Hangzhou/China, des Europäischen Patentamts München sowie des Regierungspräsidiums Baden-Württemberg. Sie lebt und arbeitet in Berlin und Hannover, wo sie seit 2024 als Professorin für Zeichnung an der Hochschule Hannover lehrt.
