Anlässlich des Internationalen Museumstags lädt das Rehmann-Museum am Sonntag, den 17. Mai 2026 um 15:00 Uhr, zu einer aussergewöhnlichen Dialogrunde ein. Im Rahmen der Ausstellung Énergies fossiles diskutieren Kunstschaffende und eine Wissenschaftlerin über die inspirierende Kraft von Millionen Jahre alten Fossilien und regionalen Erden.
Wo endet die Dokumentation, wo beginnt die künstlerische Freiheit?
In der Ausstellung Énergies fossiles verschmelzen die Grenzen zwischen wissenschaftlicher Präzision und zeitgenössischer Fantasie. Das Museum stellt die spannende Frage: Wie lassen sich chthonische (unterirdische) Energien und mineralische Zeit künstlerisch übersetzen?
In einem moderierten Gespräch treffen unterschiedliche Welten aufeinander. Die regionalen Künstlerinnen Karola Kauffmann, Frauke Roloff und Nika Schudel diskutieren mit Andrea Oettl, der Leiterin des Sauriermuseums Frick, über die Schnittstellen ihrer Disziplinen.
Die Akteurinnen des Dialogs
Karola Kauffmann (Hottingen): Die Handweberin erläutert, wie sie Ideen in komplexe textile Kunstwerke übersetzt.
Frauke Roloff (Schopfheim): Die Keramikerin hat sich in archaische Rauchbrand-Techniken vertieft und kann über die alchemistische Verwandlungen von Ton durch Feuer und Rauch berichten.
Nika Schudel (Laufenburg): Die erfahrene Keramikerin lotet seit Jahrzehnten die Grenzen ihres Materials aus und bringt für die Ausstellung ihre Expertise in der Herstellung von Glasuren aus eigener Holzofen-Asche ein.
Andrea Oettl (Sauriermuseum Frick): Sie liefert den wissenschaftlichen Kontext zu den Fossilien und Erden, die als Inspiration und Grundlage für die Auswahl der künstlerischen Arbeiten dienten.
Moderiert wird die Runde von dem Kurator Michael Hiltbrunner. Die Veranstaltung bietet dem Publikum die seltene Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen eines interdisziplinären Forschungsprojekts zu werfen, das die Geschichte der Erde mit allen Sinnen erfahrbar macht.
Wo endet die Dokumentation, wo beginnt die künstlerische Freiheit?
In der Ausstellung Énergies fossiles verschmelzen die Grenzen zwischen wissenschaftlicher Präzision und zeitgenössischer Fantasie. Das Museum stellt die spannende Frage: Wie lassen sich chthonische (unterirdische) Energien und mineralische Zeit künstlerisch übersetzen?
In einem moderierten Gespräch treffen unterschiedliche Welten aufeinander. Die regionalen Künstlerinnen Karola Kauffmann, Frauke Roloff und Nika Schudel diskutieren mit Andrea Oettl, der Leiterin des Sauriermuseums Frick, über die Schnittstellen ihrer Disziplinen.
Die Akteurinnen des Dialogs
Karola Kauffmann (Hottingen): Die Handweberin erläutert, wie sie Ideen in komplexe textile Kunstwerke übersetzt.
Frauke Roloff (Schopfheim): Die Keramikerin hat sich in archaische Rauchbrand-Techniken vertieft und kann über die alchemistische Verwandlungen von Ton durch Feuer und Rauch berichten.
Nika Schudel (Laufenburg): Die erfahrene Keramikerin lotet seit Jahrzehnten die Grenzen ihres Materials aus und bringt für die Ausstellung ihre Expertise in der Herstellung von Glasuren aus eigener Holzofen-Asche ein.
Andrea Oettl (Sauriermuseum Frick): Sie liefert den wissenschaftlichen Kontext zu den Fossilien und Erden, die als Inspiration und Grundlage für die Auswahl der künstlerischen Arbeiten dienten.
Moderiert wird die Runde von dem Kurator Michael Hiltbrunner. Die Veranstaltung bietet dem Publikum die seltene Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen eines interdisziplinären Forschungsprojekts zu werfen, das die Geschichte der Erde mit allen Sinnen erfahrbar macht.
