Der Skulpturengarten wird zum Einsatzort: Am 21. Juni 2026, ab 14 Uhr laden wir die Bevölkerung ein, gemeinsam gegen invasive Pflanzen vorzugehen und gleichzeitig am eigenen Körper zu erfahren, wie Hitze unseren Lebensraum verändert.
Der Mensch im Hitzestress (Michael Windisch, ETH D-USYS)
Hitzestress ist eine biologische Grenze, die uns mit der Pflanzenwelt eint. Michael Windisch hat die Temperaturen im Museumsgarten detailliert analysiert. Beim Hitzestressparcours vergleichen wir unser persönliches Empfinden bei der Arbeit mit diesen harten Daten. Ob eine Pflanze unter der Sonne vertrocknet oder ein Mensch bei der Gartenarbeit an seine Belastungsgrenze stösst – die physiologischen Mechanismen sind vergleichbar. Die Messungen vor Ort zeigen drastisch, dass der Unterschied zwischen Asphalt und kühlem Schatten über 7 °C WBGT betragen kann. Dieser Sprung entscheidet über Vitalität oder Erschöpfung.
Aktives Anpacken gegen das Einjährige Berufkraut (Theo Obrist, Naturschutzverein Sulz Laufenburg)
Unter fachkundiger Leitung von Theo Obrist (Naturschutzverein Sulz/Laufenburg) rücken die Freiwilligen dem invasiven Einjährigen Berufkraut zu Leibe. Dabei geht es nicht nur um die Entfernung, sondern auch um das Erkennen: Welche Pflanzen wandern ein, und welche verdrängen unsere heimische Flora?
Ein Dankeschön für die Helfenden
Nach dem Einsatz unter der Sonne und im Schatten lädt das Museum alle Helferinnen und Helfer zu Kaffee und Kuchen ein. In entspannter Runde bietet sich die Gelegenheit, über die Erlebnisse und Naturthemen zu diskutieren.
Der Mensch im Hitzestress (Michael Windisch, ETH D-USYS)
Hitzestress ist eine biologische Grenze, die uns mit der Pflanzenwelt eint. Michael Windisch hat die Temperaturen im Museumsgarten detailliert analysiert. Beim Hitzestressparcours vergleichen wir unser persönliches Empfinden bei der Arbeit mit diesen harten Daten. Ob eine Pflanze unter der Sonne vertrocknet oder ein Mensch bei der Gartenarbeit an seine Belastungsgrenze stösst – die physiologischen Mechanismen sind vergleichbar. Die Messungen vor Ort zeigen drastisch, dass der Unterschied zwischen Asphalt und kühlem Schatten über 7 °C WBGT betragen kann. Dieser Sprung entscheidet über Vitalität oder Erschöpfung.
Aktives Anpacken gegen das Einjährige Berufkraut (Theo Obrist, Naturschutzverein Sulz Laufenburg)
Unter fachkundiger Leitung von Theo Obrist (Naturschutzverein Sulz/Laufenburg) rücken die Freiwilligen dem invasiven Einjährigen Berufkraut zu Leibe. Dabei geht es nicht nur um die Entfernung, sondern auch um das Erkennen: Welche Pflanzen wandern ein, und welche verdrängen unsere heimische Flora?
Ein Dankeschön für die Helfenden
Nach dem Einsatz unter der Sonne und im Schatten lädt das Museum alle Helferinnen und Helfer zu Kaffee und Kuchen ein. In entspannter Runde bietet sich die Gelegenheit, über die Erlebnisse und Naturthemen zu diskutieren.
