Ein “Gesamtkunstwerk” erwartet man wohl überall, aber ausgerechnet in einem Logistikzentrum in Suhr, und dann noch inspiriert von der edlen Akropolis in Athen?
Wohl doch nicht im Verteilzentrum Suhr im Aargau.
Genau dorthin zwischen Lastwagen, Warenkörben und emsigen Treiben:
Dahin führt es uns am Mittwoch, den 8. April.
Wir machen uns auf den Weg, um eines der gewaltigsten Projekt von Erwin Rehmann zu besuchen. Mitte der 80er Jahre erhielt Rehmann einen Auftrag: Er sollte dem kühlen Verwaltungszentrum der Migros eine Seele geben.
Seine Antwort darauf war kühn.
Er schuf keine blosse Dekoration, sondern einen “Ort der Kraft” für die Menschen, die dort täglich arbeiten.
Es entstand ein Ensemble aus 30 Tonnen Bronze, das Architektur, Natur und sprudelndes Wasser miteinander vereint. Wenn man vor der monumentalen Wassertreppe steht oder sieht, wie die goldgelbe Messingskulptur im Licht glüht, vergisst man fast, dass man sich auf einem Industrieareal befindet. Es ist, als hätte Rehmann ein Stück Ewigkeit in den Alltag eingebaut.
Wir freuen uns besonders, dass unser Stiftungsratspräsident Rudolf Lüscher die Reise begleitet und uns die Geschichten hinter diesem Abenteuer erzählt – denn es brauchte damals eine gehörige Portion Idealismus und Vertrauen, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
Wohl doch nicht im Verteilzentrum Suhr im Aargau.
Genau dorthin zwischen Lastwagen, Warenkörben und emsigen Treiben:
Dahin führt es uns am Mittwoch, den 8. April.
Wir machen uns auf den Weg, um eines der gewaltigsten Projekt von Erwin Rehmann zu besuchen. Mitte der 80er Jahre erhielt Rehmann einen Auftrag: Er sollte dem kühlen Verwaltungszentrum der Migros eine Seele geben.
Seine Antwort darauf war kühn.
Er schuf keine blosse Dekoration, sondern einen “Ort der Kraft” für die Menschen, die dort täglich arbeiten.
Es entstand ein Ensemble aus 30 Tonnen Bronze, das Architektur, Natur und sprudelndes Wasser miteinander vereint. Wenn man vor der monumentalen Wassertreppe steht oder sieht, wie die goldgelbe Messingskulptur im Licht glüht, vergisst man fast, dass man sich auf einem Industrieareal befindet. Es ist, als hätte Rehmann ein Stück Ewigkeit in den Alltag eingebaut.
Wir freuen uns besonders, dass unser Stiftungsratspräsident Rudolf Lüscher die Reise begleitet und uns die Geschichten hinter diesem Abenteuer erzählt – denn es brauchte damals eine gehörige Portion Idealismus und Vertrauen, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.
