Ausgangspunkt der Arbeiten von Jan Peter Thorbecke (*1942, lebt in Konstanz) sind historische Familien- und Pressefotografien »aus der Heimat«, die vor dem Hintergrund der »bleiernen« Zeit von 1933 bis 1945 viel- und mehrdeutig sind. Was ist zu sehen? Was nicht? Mit künstlerischen Mitteln reagiert der Künstler Thorbecke frei assoziierend auf die Spannungen und Irritationen, die von seinen geschauten Vorlagen ausgehen.
Die Präsentation im Foyer ist zu den Öffnungszeiten des Kunstmuseums Singen frei zugänglich.
Die Präsentation im Foyer ist zu den Öffnungszeiten des Kunstmuseums Singen frei zugänglich.
Parallel und bis zum 02. November 2025 zeigt das Hesse Museum Gaienhofen unter die Ausstellung »Bilder der verlorenen Zeit« mit Grafiken von Jan Peter Thorbecke und Gedichten von Christine Zureich.