Ab 1862 gab es in Offenburg eine rasch wachsende und in der Stadt selbstverständlich integrierte jüdische Gemeinde. Im früheren Gasthaus „Zum Salmen“ hatte sie ab 1875 ihre Synagoge, traf sich zum Gottesdienst, zu Vorträgen und Festen.
Mit der Machtergreifung Hitlers 1933 änderte sich das Leben der jüdischen Mitbürger*innen tiefgreifend. Der NS-Staat schränkte ihre Rechte und ihr Leben immer mehr ein. Viele Gemeindemitglieder verließen Deutschland. In den Novemberpogromen wurde der Betsaal der Synagoge zerstört und geschändet. 1940 wurden alle noch in der Stadt lebenden Jüdinnen und Juden nach Gurs und später nach Auschwitz, Sobibor oder Treblinka deportiert und ermordet.
Unsere Dauerausstellung erzählt die Geschichten von einigen jüdischen Familien aus Offenburg. Die Erinnerung an diese Menschen soll mit der Führung in der Gedenkstätte Salmen lebendig bleiben.
18.1.2026, Treffpunkt um 11:15 Uhr
Dauer: 90 Minuten
Mit der Machtergreifung Hitlers 1933 änderte sich das Leben der jüdischen Mitbürger*innen tiefgreifend. Der NS-Staat schränkte ihre Rechte und ihr Leben immer mehr ein. Viele Gemeindemitglieder verließen Deutschland. In den Novemberpogromen wurde der Betsaal der Synagoge zerstört und geschändet. 1940 wurden alle noch in der Stadt lebenden Jüdinnen und Juden nach Gurs und später nach Auschwitz, Sobibor oder Treblinka deportiert und ermordet.
Unsere Dauerausstellung erzählt die Geschichten von einigen jüdischen Familien aus Offenburg. Die Erinnerung an diese Menschen soll mit der Führung in der Gedenkstätte Salmen lebendig bleiben.
18.1.2026, Treffpunkt um 11:15 Uhr
Dauer: 90 Minuten
