La presqu'île de Höri, sur le lac de Constance, est depuis le début du XXe siècle un lieu de rencontre artistique. Des artistes tels que Hermann Hesse ou Walter Waentig y ont vécu et travaillé, suivis plus tard, entre autres, par Max Ackermann, Curth Georg Becker, Otto Dix, Erich Heckel, Walter Herzger, Helmuth Macke, Ferdinand Macketanz, Ilse Schmitz, Rose Marie Schnorrenberg et Rudolf Stuckert. Ils sont venus au lac de Constance à la recherche d’un paradis tout proche, en quête d’un rapprochement avec la nature, ou ont trouvé refuge à la frontière suisse à partir de 1933. Il en est résulté des réseaux complexes de relations personnelles, d’intérêts communs et parfois même de destins partagés – mais jamais une colonie d’artistes au sens classique du terme. En tant que réseau ouvert, les artistes de la Höri ont marqué durablement le paysage artistique et culturel de la région : de la Höri aux « expositions d’art de Singen » à partir de 1947, en passant par des nominations aux académies des beaux-arts de Stuttgart et de Karlsruhe.
Avec cette exposition, le Kunstmuseum Singen reprend cette idée d’interaction et ouvre en même temps une nouvelle perspective sur cet axe particulier de sa propre collection.
Avec cette exposition, le Kunstmuseum Singen reprend cette idée d’interaction et ouvre en même temps une nouvelle perspective sur cet axe particulier de sa propre collection.
Im Erdgeschoss richtet sich die Ausstellung ganz bewusst auch an ein jüngeres Publikum und an Familien: Spielerische Stationen machen Kunst aktiv erfahrbar und laden zum Mitmachen ein. Begleitend erscheint das erste Kinderbuch des Kunstmuseums. Im Obergeschoss zeigt eine Auswahl von Arbeiten auf Papier die Vielseitigkeit der Höri-Künstler – ein Zusammenspiel von Zeichnungen, Druckgrafiken und Aquarellen.
Doch nicht nur die Höri-Künstler zeigen, welche Kraft im Zusammenspiel liegen kann: Auch Stadtbaumeister Hannes Ott und Oberbürgermeister Theopont Dietz prägten gemeinsam den städtebaulichen Umbau Singens in den Nachkriegsjahrzehnten und verbanden ihn mit großem Engagement für die Kunst. Ein Dokumentarfilm von Günter Vlieckx im ›Kubus‹ erzählt von Otts Wirken und schlägt die Brücke zu Otto Dix’ Wandbild »Krieg und Frieden« im Singener Rathaus.
»Zusammenspiel. Die Höri-Künstler.« verbindet Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Stadtraum sowie Sehen, Spielen und Entdecken. Die Ausstellung lädt dazu ein, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern gemeinsam zu erleben, verschiedene Perspektiven einzunehmen und die kulturellen Spuren der Höri-Künstler weit über die Museumsräume hinaus zu erkunden.
Doch nicht nur die Höri-Künstler zeigen, welche Kraft im Zusammenspiel liegen kann: Auch Stadtbaumeister Hannes Ott und Oberbürgermeister Theopont Dietz prägten gemeinsam den städtebaulichen Umbau Singens in den Nachkriegsjahrzehnten und verbanden ihn mit großem Engagement für die Kunst. Ein Dokumentarfilm von Günter Vlieckx im ›Kubus‹ erzählt von Otts Wirken und schlägt die Brücke zu Otto Dix’ Wandbild »Krieg und Frieden« im Singener Rathaus.
»Zusammenspiel. Die Höri-Künstler.« verbindet Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Stadtraum sowie Sehen, Spielen und Entdecken. Die Ausstellung lädt dazu ein, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern gemeinsam zu erleben, verschiedene Perspektiven einzunehmen und die kulturellen Spuren der Höri-Künstler weit über die Museumsräume hinaus zu erkunden.
