Seit 36 Jahren ist das Landwirtschaftsmuseum in einer alten Scheune beheimatet und erinnert an eine wichtige Haupterwerbsgrundlage der Weiler Bevölkerung. Die Scheune, die im Jahr 1803 errichtet wurde, bestand aus Stall, Futtergang und Tenne (Remise) im Erdgeschoß und den höher versetzten Tennenböden im Obergeschoß. Beim Umbau wurden Erdgeschoßwände aus 50 cm breitem Bruchsteinmauerwerk erstellt, bei den Zwischenwände setze man auf die Holz-Riegel-Bauweise. Anders als heute war die Hofeinfahrt nicht gepflastert, sondern bestand aus gestampftem Lehm wie es damals üblich war.
Das Landwirtschaftsmuseum war als Zeugnis der dörflichen Wurzeln von Weil am Rhein gedacht. Regionaltypisch eingerichtet, entsprachen die Exponate und der Haustyp einem landwirtschaftlichen Anwesen aus dem 19. Jahrhundert. Die Arbeit eines Museumsaufbaus darf nicht unterschätzt werden: es geht um Aufarbeitung der Objekte, z.B. Holzwurmbefall etc. oder auch ganz simpel der Transport aufgrund der Größe, wenn man den historischer Schlitten, die Kutsche, die große Getreideputzmaschine und den Kartoffelroder denkt. Im Laufe der Jahre wurde durch neue Schenkungen die Sammlung erweitert. Kleine Wechselausstellung und Aktionstage wie der heutige Tag des offenen Denkmals beleben das Museums. Trautwein Bachthaler und Dr. Barbara Brutscher werden am an diesem Sonntag ein interessantes Rahmenprogramm anbieten.
Das Landwirtschaftsmuseum war als Zeugnis der dörflichen Wurzeln von Weil am Rhein gedacht. Regionaltypisch eingerichtet, entsprachen die Exponate und der Haustyp einem landwirtschaftlichen Anwesen aus dem 19. Jahrhundert. Die Arbeit eines Museumsaufbaus darf nicht unterschätzt werden: es geht um Aufarbeitung der Objekte, z.B. Holzwurmbefall etc. oder auch ganz simpel der Transport aufgrund der Größe, wenn man den historischer Schlitten, die Kutsche, die große Getreideputzmaschine und den Kartoffelroder denkt. Im Laufe der Jahre wurde durch neue Schenkungen die Sammlung erweitert. Kleine Wechselausstellung und Aktionstage wie der heutige Tag des offenen Denkmals beleben das Museums. Trautwein Bachthaler und Dr. Barbara Brutscher werden am an diesem Sonntag ein interessantes Rahmenprogramm anbieten.
