In regelmässigen öffentlichen Führungen mit dem Kurator Michael Hiltbrunner wird dieses komplexe Geflecht aus Kunst, Alchemie und Wissenschaft für das Publikum entschlüsselt.
Wie riecht urzeitliche Flora? Welches Echo wirft die mineralische Zeit? Und wie verwandelt man Erde aus Frick in zeitgenössische Kunst? Diese Fragen stehen im Zentrum der Installation «Énergies fossiles», die bis zum 5. Juli 2026 in Laufenburg zu erleben ist.
Ein internationales Kollektiv zu Gast in Laufenburg
Die französische Künstlerin und Musikerin Pauline Marx hat für dieses Projekt ein internationales Team versammelt. Gemeinsam haben sie eine chthonische – also unterirdische – Welt erschaffen, die regionale Materialien des Juraparks Aargau mit paläontologischen Funden verbindet.
Die öffentlichen Führungen bieten die Gelegenheit, hinter die Kulissen dieses „Gesamtkunstwerks“ zu blicken. Dabei wird erläutert, wie aus Wildpflanzen duftende Destillate entstehen, archaische Keramiktechniken oder Webkunsttechniken angewendet werden, und wie die unterschiedlichen Arbeiten des gesamten Teams der Kunstschaffenden die Räumlichkeiten des Rehmann-Museums in eine unterirdische Welt verwandeln. Die Führungen sind als Dialog konzipiert, um die „Ökologie der Aufmerksamkeit“, die Marx in ihrer Arbeit anstrebt, für die Besuchenden greifbar zu machen.
Wie riecht urzeitliche Flora? Welches Echo wirft die mineralische Zeit? Und wie verwandelt man Erde aus Frick in zeitgenössische Kunst? Diese Fragen stehen im Zentrum der Installation «Énergies fossiles», die bis zum 5. Juli 2026 in Laufenburg zu erleben ist.
Ein internationales Kollektiv zu Gast in Laufenburg
Die französische Künstlerin und Musikerin Pauline Marx hat für dieses Projekt ein internationales Team versammelt. Gemeinsam haben sie eine chthonische – also unterirdische – Welt erschaffen, die regionale Materialien des Juraparks Aargau mit paläontologischen Funden verbindet.
Die öffentlichen Führungen bieten die Gelegenheit, hinter die Kulissen dieses „Gesamtkunstwerks“ zu blicken. Dabei wird erläutert, wie aus Wildpflanzen duftende Destillate entstehen, archaische Keramiktechniken oder Webkunsttechniken angewendet werden, und wie die unterschiedlichen Arbeiten des gesamten Teams der Kunstschaffenden die Räumlichkeiten des Rehmann-Museums in eine unterirdische Welt verwandeln. Die Führungen sind als Dialog konzipiert, um die „Ökologie der Aufmerksamkeit“, die Marx in ihrer Arbeit anstrebt, für die Besuchenden greifbar zu machen.
