Hannah Arendt, Thomas Mann, Albert Einstein – die Aufnahmen des jüdischen Fotografen Fred Stein sind weltberühmt, er selbst ist hingegen weitgehend unbekannt. In der ersten Biografie Steins zeichnet der Historiker Daniel Siemens dessen Lebensweg nach: 1933 gemeinsam mit seiner Frau ins Exil über Paris nach New York geflüchtet, lichtete er im Verlauf von drei Jahrzehnten mehr als 1000 Künstler*innen, Politiker*innen und andere Prominente ab.
Seine Porträts und Straßenszenen erzählen von Würde, Menschlichkeit, politischen Kämpfen – und einer Welt, die dem Exilanten selbst oft versagt blieb.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Buchhandlung Roth statt.
Tickets
VVK: 13€ / 11€ erm.
AK: 14€ / 12€ erm.
Den gewohnten Rabatt mit der KULTKarte erhalten Sie nur direkt bei der Buchhandlung Roth.
Seine Porträts und Straßenszenen erzählen von Würde, Menschlichkeit, politischen Kämpfen – und einer Welt, die dem Exilanten selbst oft versagt blieb.
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