Die Ausstellung »Markus Weggenmann. Pure Gegenwart.« endet am Sonntag, 12. April 2026, mit einer besonderen Finissage. Den Auftakt bildet um 13:30 Uhr die Präsentation des neu erschienenen Ausstellungskatalogs im Gespräch mit dem Grafikdesigner Nicolas Zupfer.
Die im speziellen Offsetdruckverfahren mit erweitertem Farbraum produzierte Publikation, schlägt eine Brücke zur ersten Ausstellung und dem dazugehörigen Katalog von Markus Weggenmann im Kunstmuseum Singen (1995/96) und formuliert zugleich eine eigenständige Antwort. Beide Kataloge verbinden nicht nur das Format, sondern auch das jeweils sehr besondere Druckverfahren. Unterschiedlich hingegen ist in beiden Katalogen die Idee von Zeitlichkeit und Raum.
Nicolas Zupfer (Dipl.-Des.) studierte Grafikdesign, Freie Kunst und Psychoanalytische Kulturtheorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Nach seiner Tätigkeit als Art Director bei Dorten Studios in einem Kooperationsprojekt von BMW und Art Basel gründete Zupfer 2016 sein eigenes Studio.
Im Zentrum von Zupfers Arbeit stehen Erscheinungsbilder, Bücher und Websites im Kulturbereich, die meist in kleinen Teams und im engen Dialog mit Auftraggeber:innen sowie mit Produktionsexperten und Vertriebsspezialisten entstehen. Viele Projekte entwickelt er dabei zu einem wesentlichen Teil direkt vor Ort – in Künstler:innenateliers, Museumsräumen, Druckereien und Verlagsbüros. Zupfers Arbeit ist konzeptbasiert und darauf ausgerichtet, Inhalt, Form, Kontext und Situation möglichst eng miteinander zu verschränken, sodass die grafische Form unmittelbar daraus hervorgeht und Inhalte nicht nur vermittelt, sondern erfahrbar werden.
Die im speziellen Offsetdruckverfahren mit erweitertem Farbraum produzierte Publikation, schlägt eine Brücke zur ersten Ausstellung und dem dazugehörigen Katalog von Markus Weggenmann im Kunstmuseum Singen (1995/96) und formuliert zugleich eine eigenständige Antwort. Beide Kataloge verbinden nicht nur das Format, sondern auch das jeweils sehr besondere Druckverfahren. Unterschiedlich hingegen ist in beiden Katalogen die Idee von Zeitlichkeit und Raum.
Nicolas Zupfer (Dipl.-Des.) studierte Grafikdesign, Freie Kunst und Psychoanalytische Kulturtheorie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Nach seiner Tätigkeit als Art Director bei Dorten Studios in einem Kooperationsprojekt von BMW und Art Basel gründete Zupfer 2016 sein eigenes Studio.
Im Zentrum von Zupfers Arbeit stehen Erscheinungsbilder, Bücher und Websites im Kulturbereich, die meist in kleinen Teams und im engen Dialog mit Auftraggeber:innen sowie mit Produktionsexperten und Vertriebsspezialisten entstehen. Viele Projekte entwickelt er dabei zu einem wesentlichen Teil direkt vor Ort – in Künstler:innenateliers, Museumsräumen, Druckereien und Verlagsbüros. Zupfers Arbeit ist konzeptbasiert und darauf ausgerichtet, Inhalt, Form, Kontext und Situation möglichst eng miteinander zu verschränken, sodass die grafische Form unmittelbar daraus hervorgeht und Inhalte nicht nur vermittelt, sondern erfahrbar werden.
