Die Hauptausstellung im Kunstverein Offenburg wird diesen Herbst mit den Papierarbeiten von Gabriele Glang, sowie der graphischen Malerei von Rémy Trevisan bestritten.
Gabriele Glang zeigt ausschließlich Werke aus Papierguss, eine Technik, bei der pigmentierter Papierbrei als künstlerisches Medium auf handgeschöpftem Papier gegossen, gespritzt, getröpfelt wird. Die abstrakt-gestischen Bilder, inspiriert von Arbeitsaufenthalten u.a. in Island und Dänemark, speisen sich aus ihren Sinneseindrücken von Gletscher, Vulkan, Polarlichter und Wasser in all seinen Iterationen.
Unter dem Titel „Kartographie des Schauens“ vereint Rémy Trevisan Arbeiten aus unterschiedlichen Schaffensphasen und gibt einen Einblick in ein Werk, das sich seit mehr als vier Jahrzehnten mit den Möglichkeiten der Wahrnehmung auseinandersetzt. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Werkreihe „Hommage“, in der Persönlichkeiten aus Kunst und Literatur porträtiert werden.
Gabriele Glang zeigt ausschließlich Werke aus Papierguss, eine Technik, bei der pigmentierter Papierbrei als künstlerisches Medium auf handgeschöpftem Papier gegossen, gespritzt, getröpfelt wird. Die abstrakt-gestischen Bilder, inspiriert von Arbeitsaufenthalten u.a. in Island und Dänemark, speisen sich aus ihren Sinneseindrücken von Gletscher, Vulkan, Polarlichter und Wasser in all seinen Iterationen.
Unter dem Titel „Kartographie des Schauens“ vereint Rémy Trevisan Arbeiten aus unterschiedlichen Schaffensphasen und gibt einen Einblick in ein Werk, das sich seit mehr als vier Jahrzehnten mit den Möglichkeiten der Wahrnehmung auseinandersetzt. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Werkreihe „Hommage“, in der Persönlichkeiten aus Kunst und Literatur porträtiert werden.
