Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, 18. September um 18 Uhr in Anwesenheit der Kuratorinnen statt. Sie sind herzlich eingeladen!
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte.
Diese Wanderausstellung betrachtet die Lebensrealität von Frauen zwischen Verantwortung und Entrechtung und wie sie trotz Einschränkungen die Gesellschaft gestalteten – in der Revolution und darüber hinaus. Für Offenburg wurde die Ausstellung ergänzt durch Frauenfiguren, die sich hier vor Ort an der Revolution beteiligten.
Die Ausstellung zeigen wir in Kooperation mit dem Forum 1848 am Friedhof der Märzgefallenen Berlin sowie mit der Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte Rastatt.
Die Ausstellung ist bis 2. März 2027 zu besichtigen.
Die Teilnahme an der Ausstellungseröffnung ist für alle kostenfrei.
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte.
Diese Wanderausstellung betrachtet die Lebensrealität von Frauen zwischen Verantwortung und Entrechtung und wie sie trotz Einschränkungen die Gesellschaft gestalteten – in der Revolution und darüber hinaus. Für Offenburg wurde die Ausstellung ergänzt durch Frauenfiguren, die sich hier vor Ort an der Revolution beteiligten.
Die Ausstellung zeigen wir in Kooperation mit dem Forum 1848 am Friedhof der Märzgefallenen Berlin sowie mit der Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte Rastatt.
Die Ausstellung ist bis 2. März 2027 zu besichtigen.
Die Teilnahme an der Ausstellungseröffnung ist für alle kostenfrei.
