Véronique Verdet.

Grafik mit schwarzen Punkten, rotem Fähnchen und Text: „Véronique Verdet. Verlängert bis 11.01.2026“
Großformatige Zeichnung mit schwarzen Punkten, feinen Punktmustern und kleinen farbigen Fähnchen.
Weiße Skulpturarbeit mit abstrahierten Figuren auf rechteckigen Sockeln in einer Wandreihe.
Diese Ausstellung wird angeboten in
Deutsch
Massen. Grenzen. Territorien.
Véronique Verdet (*1967 in Cannes), die Enkelin des Ehepaares Herzger, arbeitet als freie Künstlerin in Saarbrücken. Verdet ist ist mit Zeichnungen und Installationen hervorgetreten, die sie selbst als eine fiktive gesellschaftliche Kartografie beschreibt. In ihren Arbeiten thematisiert die Deutsch-Französin auf einfühlsame Weise kollektive Wanderungsbewegungen, Ambivalenzen, das Verhältnis von Menge und Individuum, Räume und Orte, Grenzen und Abgrenzungen, Zugehörigkeit und Isolation.

Eigens für den Projektraum des Kunstmuseums Singen, inmitten der Ausstellung ihrer Großeltern, hat Véronique Verdet eine neue filigrane, dabei großformatige Cluster-Zeichnung aus ihrer Serie »Fouloscopie« realisiert, die sie mit weiteren Zeichnungen und Miniaturfiguren in Kästen kombiniert.
Adresse
Ekkehardstraße 10
78224
Singen
+49 7731 85 271
Daten
Inhalte online verfügbar