Die Wanderausstellung erzählt die Lebensgeschichten von Kindern, die während des Zweiten Weltkriegs oder in der frühen Nachkriegszeit aus verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen hervorgingen. Als Erwachsene blicken sie zurück. Sind Liebe und Freundschaft politisch? Wo sucht man nach Verwandten, über die man nichts weiß? Muss man wissen, woher man kommt, um zu wissen, wer man ist? Worüber wird gesprochen – und worüber nicht? Das überregionale Forschungs- und Ausstellungsprojekt der Gedenkstätte Lager Sandbostel in Niedersachsen wurde in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. Für Freiburg wird es um Geschichten von Menschen aus der Region ergänzt.
trotzdem da!
Diese Ausstellung wird angeboten in
Deutsch
Adresse
Rotteckring 14
79098
Freiburg im Breisgau
Daten
