Anlässlich seines 120. Geburtstags widmet das Museum im Kleihues-Bau dem Grafiker und Fotokünstler Reiner Michelfelder (1906–1985) eine Ausstellung. Im Mittelpunkt steht seine experimentelle Werkgruppe „ars dynografia“, mit der er in den 1960er- und 1970er-Jahren eine eigenständige abstrakte Bildsprache entwickelte.
Zwischen 1950 und 1953 arbeitete Michelfelder eng mit dem Fotografen Peter Keetman in dessen Münchner Agentur werbeform zusammen. Dessen wegweisende Pendelbilder prägten Michelfelders Schaffen nachhaltig und wurden zum Ausgangspunkt seiner späteren experimentellen Arbeiten.
Mit eigens entwickelten fotografischen Verfahren schuf Michelfelder faszinierende abstrakte Kompositionen von außergewöhnlicher räumlicher Tiefe. Seine Werke realisierte er als Schwarzweiß- und Farbfotografien, Siebdrucke sowie großformatige Wandgestaltungen.
Die Ausstellung präsentiert Fotografien, Grafiken, Wandgestaltungen und Materialien aus dem Nachlass der Familie Michelfelder. Sie eröffnet einen Einblick in das vielseitige Schaffen eines innovativen Künstlers, dessen Werk heute neu zu entdecken ist.
Zwischen 1950 und 1953 arbeitete Michelfelder eng mit dem Fotografen Peter Keetman in dessen Münchner Agentur werbeform zusammen. Dessen wegweisende Pendelbilder prägten Michelfelders Schaffen nachhaltig und wurden zum Ausgangspunkt seiner späteren experimentellen Arbeiten.
Mit eigens entwickelten fotografischen Verfahren schuf Michelfelder faszinierende abstrakte Kompositionen von außergewöhnlicher räumlicher Tiefe. Seine Werke realisierte er als Schwarzweiß- und Farbfotografien, Siebdrucke sowie großformatige Wandgestaltungen.
Die Ausstellung präsentiert Fotografien, Grafiken, Wandgestaltungen und Materialien aus dem Nachlass der Familie Michelfelder. Sie eröffnet einen Einblick in das vielseitige Schaffen eines innovativen Künstlers, dessen Werk heute neu zu entdecken ist.
