Von der Ermordung des Politikers Matthias Erzberger im Jahr 1921 über die rechtsextreme Gewalt der 1990er-Jahre bis hin zu aktuellen Putschplänen aus Reichsbürgerkreisen: Rechtsextremer Terror ist kein Randphänomen der Vergangenheit. Er bedroht bis heute Menschenleben und unsere Demokratie. Die Sonderausstellung im Erinnerungsort Hotel Silber zeigt ausgewählte Fälle aus der Weimarer Republik und der Bundesrepublik und stellt zentrale Fragen: Sind das Einzelfälle oder hängen die Taten zusammen? Gegen wen richtet sich rechtsextremer Terror? Haben sich Formen rechtsextremer Gewalt verändert? Neben den Terrorakten selbst zeigt die Ausstellung auch die Perspektiven der Betroffenen, gesellschaftliche Reaktionen und die juristische Aufarbeitung. Interaktive Stationen laden dazu ein, über den eigenen Beitrag zur Bekämpfung von Rechtsextremismus nachzudenken.
Zur Ausstellung gibt es ein vielfältiges Begleitprogramm.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, Mittwoch bis 21 Uhr
Zur Ausstellung gibt es ein vielfältiges Begleitprogramm.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, Mittwoch bis 21 Uhr
