Ab Herbst widmet sich die Kunsthalle in der Orangerie dem Werk des französischen Künstlers Nicolas Daubanes (*1983). In seinen großformatigen Wandzeichnungen und Rauminstallationen beschäftigt er sich mit Machtstrukturen und dem Willen zum Widerstand gegen sie.
Seine Werke reflektieren die Ursachen und Folgen von Gewalt, sozialer Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Krieg, die Skepsis gegenüber autoritären Strukturen und autokratischen Regimen. Historische Recherchen widmet er vor allem Phänomenen der jüngeren französischen und deutschen Geschichte und Gegenwart, der Resistance im Zweiten Weltkrieg und dem Schicksal von Inhaftierten und Deportierten.
Der Ausstellungstitel "Le feu intérieur" verweist sowohl darauf, dass innerhalb von Gesellschaften Brände schwelen, als auch auf das „innere Feuer“, das Künstler, Wissenschaftler, Politiker oder Bürger, die Widerstand leisten, antreibt. Es geht um den Mut zum Ungehorsam, aus dem Ideen für Techniken der Sabotage im Widerstand, Meutereien und Subversionen rühren. Daubanes‘ Kunst hat Strategien des Überlebens und der Befreiung zum Inhalt, deren globale Aktualität unabweisbar ist.
Seine Werke reflektieren die Ursachen und Folgen von Gewalt, sozialer Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Krieg, die Skepsis gegenüber autoritären Strukturen und autokratischen Regimen. Historische Recherchen widmet er vor allem Phänomenen der jüngeren französischen und deutschen Geschichte und Gegenwart, der Resistance im Zweiten Weltkrieg und dem Schicksal von Inhaftierten und Deportierten.
Der Ausstellungstitel "Le feu intérieur" verweist sowohl darauf, dass innerhalb von Gesellschaften Brände schwelen, als auch auf das „innere Feuer“, das Künstler, Wissenschaftler, Politiker oder Bürger, die Widerstand leisten, antreibt. Es geht um den Mut zum Ungehorsam, aus dem Ideen für Techniken der Sabotage im Widerstand, Meutereien und Subversionen rühren. Daubanes‘ Kunst hat Strategien des Überlebens und der Befreiung zum Inhalt, deren globale Aktualität unabweisbar ist.
