Öffentliche Vernissage am Freitag, 3. Juli 2026
Drei Kunstschaffende aus dem Markgräfler Land zeigen ihre Werke in der Villa Berberich, Kulturhaus der Stadt Bad Säckingen. Ihre verbindenden Elemente sind eine weitgehend realistische Auffassung der Darstellung und eine besondere Sensibilität für das Wesen der Dinge. Die Bildhauerin Roswitha Niedanowski verdichtet in ihren Skulpturen Empfindungen und Stimmungen auf ihre essenzielle Form. Marlies Zimmermann verleiht in ihren präzise ausgeführten Bleistiftzeichnungen den Motiven eine eindringliche Präsenz. Jörg Hilfinger erschafft mit seinen atmosphärischen Ölmalereien emotionale Resonanzräume der Stille und Kontemplation.
Drei Kunstschaffende aus dem Markgräfler Land zeigen ihre Werke in der Villa Berberich, Kulturhaus der Stadt Bad Säckingen. Ihre verbindenden Elemente sind eine weitgehend realistische Auffassung der Darstellung und eine besondere Sensibilität für das Wesen der Dinge. Die Bildhauerin Roswitha Niedanowski verdichtet in ihren Skulpturen Empfindungen und Stimmungen auf ihre essenzielle Form. Marlies Zimmermann verleiht in ihren präzise ausgeführten Bleistiftzeichnungen den Motiven eine eindringliche Präsenz. Jörg Hilfinger erschafft mit seinen atmosphärischen Ölmalereien emotionale Resonanzräume der Stille und Kontemplation.
Für die Bildhauerin Roswitha Niedanowski bedeutet Stein weit mehr als ein Material, für sie ist er Ausdruck von Faszination und Leidenschaft. Bereits die Auswahl des Gesteins markiert den Beginn eines schöpferischen Dialogs. In ihren überwiegend gegenständlichen, bisweilen auch abstrakten Skulpturen, verdichtet sie Empfindungen und Stimmungen auf ihre essenzielle Form. Roswitha Niedanowski entlockt dem Stein Gestalt, Farbe und Aussagekraft und macht ihn, ausgerichtet auf sein inneres energetisches Zentrum, für den Betrachter im wahrsten Sinne des Wortes „begreifbar“.
Mit meisterhaft fein ausgeführten Bleistiftzeichnungen richtet Marlies Zimmermann den Blick auf die stille Poesie der Dinge: eine Feder, Disteln, Gefäße, Steine oder kostbares Tafelsilber. Die Schönheit und Vielfalt der Natur sowie die Eleganz alltäglicher Objekte werden mit außergewöhnlicher Präzision und Sensibilität dargestellt. Ihren Motiven verleiht Marlies Zimmermann so eine eindringliche Präsenz und eine subtile, beinahe innere Strahlkraft.
Die Ölmalereien von Jörg Hilfinger eröffnen Räume der Stille und Kontemplation. Sie erinnern in ihrer Atmosphäre an die Landschaftsmalerei vergangener Epochen. Ausgehend von realen Orten geht es weniger um die Wiedererkennbarkeit als um das Erzeugen emotionaler Resonanzräume. Besonders faszinieren den Künstler flüchtige Stimmungen in Nebelschleiern und Wasserspiegelungen – Augenblicke, in denen Licht und Landschaft miteinander zu verschmelzen scheinen. Durch die Darstellung von Nebel und Sonne entstehen traumgleiche Szenerien von stiller, poetischer Intensität.
Mit meisterhaft fein ausgeführten Bleistiftzeichnungen richtet Marlies Zimmermann den Blick auf die stille Poesie der Dinge: eine Feder, Disteln, Gefäße, Steine oder kostbares Tafelsilber. Die Schönheit und Vielfalt der Natur sowie die Eleganz alltäglicher Objekte werden mit außergewöhnlicher Präzision und Sensibilität dargestellt. Ihren Motiven verleiht Marlies Zimmermann so eine eindringliche Präsenz und eine subtile, beinahe innere Strahlkraft.
Die Ölmalereien von Jörg Hilfinger eröffnen Räume der Stille und Kontemplation. Sie erinnern in ihrer Atmosphäre an die Landschaftsmalerei vergangener Epochen. Ausgehend von realen Orten geht es weniger um die Wiedererkennbarkeit als um das Erzeugen emotionaler Resonanzräume. Besonders faszinieren den Künstler flüchtige Stimmungen in Nebelschleiern und Wasserspiegelungen – Augenblicke, in denen Licht und Landschaft miteinander zu verschmelzen scheinen. Durch die Darstellung von Nebel und Sonne entstehen traumgleiche Szenerien von stiller, poetischer Intensität.
