Mit der Sonderausstellung „Lost Places in Karlsruhe. Fotografien von Harald Wacker“ präsentiert das Stadtmuseum eher unbekannte Seite der Fächerstadt. Mit der Kamera hat der Fotograf Harald Wacker heute nicht mehr existente, inzwischen vergessene oder umgenutzte Karlsruher Orte festgehalten und so ihre einzigartigen Geschichten bewahrt. Seine Fotografien zeigen nicht nur urbane Architektur in einem stetigen Wandel. Sie laden auch dazu ein, in die besondere Ästhetik der einzelnen Orte einzutauchen.
Begleitend zu den Fotografien sind ausgewählte Objekte zu sehen, die einst Teil dieser Orte waren oder an diesen hergestellt wurden – wie Kosmetikartikel der Seifenfabrik F. Wolff & Sohn, Fleischerhaken vom alten Schlachthof oder ein Gemälde aus den Künstlerateliers am Hauptbahnhof. Diese Gegenstände verbinden Vergangenheit und Gegenwart, geben Einblicke in den Alltag der Orte und lassen die verlorenen Räume wieder lebendig werden.
Teil der Sonderausstellung ist außerdem das Escape Game „Der letzte Badetag“, das alle Besuchenden dazu einlädt, spielerisch in die Geschichte des einstigen Tullabads einzutauchen, das heute als Exotenhaus des Zoologischen Gartens genutzt wird.
Begleitend zu den Fotografien sind ausgewählte Objekte zu sehen, die einst Teil dieser Orte waren oder an diesen hergestellt wurden – wie Kosmetikartikel der Seifenfabrik F. Wolff & Sohn, Fleischerhaken vom alten Schlachthof oder ein Gemälde aus den Künstlerateliers am Hauptbahnhof. Diese Gegenstände verbinden Vergangenheit und Gegenwart, geben Einblicke in den Alltag der Orte und lassen die verlorenen Räume wieder lebendig werden.
Teil der Sonderausstellung ist außerdem das Escape Game „Der letzte Badetag“, das alle Besuchenden dazu einlädt, spielerisch in die Geschichte des einstigen Tullabads einzutauchen, das heute als Exotenhaus des Zoologischen Gartens genutzt wird.
