Feine Gefäße aus weißem oder schwarzem Porzellan mit seidenmatter, spiralig geriffelter Oberfläche und steinähnliche Gefäße aus stark schamottiertem Ton mit Glasur zeigen die Bandbreite des Keramikers (*1981), der selbstverständlich auch die typischen Gefäße der japanischen Teezeremonie wie Chawan fertigt. Er steht ganz in der Tradition der Koreanisch-Japanischen Keramik, wenn er mit seiner Serie Helice an die Tobikanna-Technik und mit Kohiki an die Slipware Japans anknüpft. Am Ishoken, dem Tajimi City Pottery Design and Technical Center, ausgebildet, kommt Cúze 2012 nach Berlin. Seine Gefäße möchten nicht nur betrachtet werden, sondern in wechselndem Licht auch ihre Schattenwirkung entfalten. Erhabene und vertiefte
Strukturen lenken die Konzentration auf das Objekt und sein Ertasten. Eine eigene Qualität bekommen seine Gefäße durch ihr ungewöhnliches Gewicht.
Die Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag 24. September um 19 Uhr mit Einführung und Musik. Der Künstler ist anwesend.
Strukturen lenken die Konzentration auf das Objekt und sein Ertasten. Eine eigene Qualität bekommen seine Gefäße durch ihr ungewöhnliches Gewicht.
Die Eröffnung der Ausstellung ist am Freitag 24. September um 19 Uhr mit Einführung und Musik. Der Künstler ist anwesend.
