Gabi Fuhrimann

Gabi Fuhrimann (1958–2021), Ohne Titel, 1996 <br>Öl auf Sperrholz, 30 x 30 cm <br>Aargauer Kunsthaus <br>© Nachlass Gabi Fuhrimann <br>Foto: ullmann.photography
Diese Ausstellung wird angeboten in
Deutsch
Die kleinen Formate der Aargauer Künstlerin Gabi Fuhrimann (1958–2021) laden zum Heranrücken ein. Die meist quadratischen, geometrisch gebauten Gemälde sind wie ein Mosaik angelegt. Oft steht als Motiv eine Frau im Zentrum. Der Körper verschwindet dabei fast im Farbengefüge – aber eben nicht ganz. Unsere Nähe zum Bild schafft eine intime Betrachtung, wie bei einem Andachtsbild, bei der wir die Figur beim Lesen, Tanzen, die Arme-Ausbreiten sehen. Jede von uns könnte diese Frau sein: So wird das Bild auch zu einer Projektionsfläche oder sogar zu einem Spiegel.

Das Aargauer Kunsthaus hat noch zu Lebzeiten der Künstlerin Werke gesammelt und widmet ihr einen Sammlungsfokus.
Adresse
Aargauerplatz
5001
Aarau
+41 62 835 23 30
Daten
Zusätzliche Informationen
Veranstaltungen in diesem Museum
Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
Veranstaltung

Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
Veranstaltung

Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten ...

Augustin Rebetez, Moi non plus Oiseaux (aus der Serie Arrière-tête (mécanismes)) (Detail Videostill), 1992 <br>1-Kanal-Video, Farbe, Ton, 5’25” <br>Aargauer Kunsthaus / Ankauf <br>Mit Genehmigung des Künstlers <br>© Augustin Rebetez
Veranstaltung

Co-Kuratorinnen Aufdi Aufdermauer, Simona Ciuccio, Tessa Prati, Tuula Rasmussen, Katrin Steffen und Karin Wegmüller führen im Dialog durch die Ausstellung. Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf ...

Camille Graeser, Konstruktion mit sechs Farbakzenten. 1949 <br>Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm <br>Aargauer Kunsthaus Aarau / Schenkung der / Donation by the Camille Graeser-Stiftung, Zürich<br> © 2025, ProLittteris, Zürich <br>Foto: Jörg Müller
Veranstaltung

Form und Farbe bilden den Ausgangspunkt der aktuellen Sammlungspräsentation. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken von den 1970er–Jahren bis in die Gegenwart – darunter auch zahlreiche Neueingänge ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Camille Graeser, Konstruktion mit sechs Farbakzenten. 1949 <br>Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm <br>Aargauer Kunsthaus Aarau / Schenkung der / Donation by the Camille Graeser-Stiftung, Zürich<br> © 2025, ProLittteris, Zürich <br>Foto: Jörg Müller
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Form und Farbe bilden den Ausgangspunkt der aktuellen Sammlungspräsentation. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken von den 1970er–Jahren bis in die Gegenwart – darunter auch zahlreiche Neueingänge ...

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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Ausstellungsansicht Mehr Licht<br>Video in der Kunst<br>31.1. – 25.5.2026, Aargauer Kunsthaus <br>Nam June Paik (1932–2006), Fire Piece, 1992<br>Foto: ullmann.photography
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Co-Kuratorin Karin Wegmüller und Künstlerin Ursula Palla führen im Dialog durch die Ausstellung Mehr Licht. Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br>Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br>4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’27” <br>Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br>Mit Genehmigung der Künstlerin <br>© Emmanuelle Antille <br>Foto: Georg Rehsteiner
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Co-Kuratorinnen Katrin Steffen und Tuula Rasmussen führen im Dialog mit der Künstlerin Emmanuelle Antille durch die Ausstellung (in englischer Sprache). Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Das bewegte Bild ist allgegenwärtig – auf unseren Bildschirmen, in den sozialen Medien, auf der Strasse. Was einst auf flimmernden Röhrenbildschirmen begann, hat sich zu einer der spannendsten ...

Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Emmanuelle Antille, Angels Camp – First Songs, 2003/2004 <br> Ausstellungsansicht Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig 2003 <br> 4-Kanal-Videoinstallation, Farbe, Ton, 17’ 27” <br> Aargauer Kunsthaus / Depositum der Walter A. Bechtler-Stiftung <br> Mit Genehmigung der Künstlerin <br> © Emmanuelle Antille<br> Foto Georg Rehsteiner
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Camille Graeser, Konstruktion mit sechs Farbakzenten. 1949 <br>Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm <br>Aargauer Kunsthaus Aarau / Schenkung der / Donation by the Camille Graeser-Stiftung, Zürich<br> © 2025, ProLittteris, Zürich <br>Foto: Jörg Müller
Veranstaltung

Form und Farbe bilden den Ausgangspunkt der aktuellen Sammlungspräsentation. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken von den 1970er–Jahren bis in die Gegenwart – darunter auch zahlreiche Neueingänge ...

Camille Graeser, Konstruktion mit sechs Farbakzenten. 1949 <br>Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm <br>Aargauer Kunsthaus Aarau / Schenkung der / Donation by the Camille Graeser-Stiftung, Zürich<br> © 2025, ProLittteris, Zürich <br>Foto: Jörg Müller
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Camille Graeser, Konstruktion mit sechs Farbakzenten. 1949 <br>Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm <br>Aargauer Kunsthaus Aarau / Schenkung der / Donation by the Camille Graeser-Stiftung, Zürich<br> © 2025, ProLittteris, Zürich <br>Foto: Jörg Müller
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Form und Farbe bilden den Ausgangspunkt der aktuellen Sammlungspräsentation. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken von den 1970er–Jahren bis in die Gegenwart – darunter auch zahlreiche Neueingänge ...

Camille Graeser, Konstruktion mit sechs Farbakzenten. 1949 <br>Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm <br>Aargauer Kunsthaus Aarau / Schenkung der / Donation by the Camille Graeser-Stiftung, Zürich<br> © 2025, ProLittteris, Zürich <br>Foto: Jörg Müller
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Form und Farbe bilden den Ausgangspunkt der aktuellen Sammlungspräsentation. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken von den 1970er–Jahren bis in die Gegenwart – darunter auch zahlreiche Neueingänge ...

Camille Graeser, Konstruktion mit sechs Farbakzenten. 1949 <br>Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm <br>Aargauer Kunsthaus Aarau / Schenkung der / Donation by the Camille Graeser-Stiftung, Zürich<br> © 2025, ProLittteris, Zürich <br>Foto: Jörg Müller
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