Die Retrospektive präsentiert Zeichnungen, Druckgrafiken und Aquarelle der aus Schäßburg/Sighișoara in Siebenbürgen stammenden, heute nahezu vergessenen Künstlerin Gertrud Hornung (1937-1977).
Die einzige Einzelausstellung der Werke Gertrud Hornungs zu ihren Lebzeiten fand vor 50 Jahren in Zusammenarbeit mit dem ersten Kurator des Siebenbürgischen Museums, Rolf Schuller, statt. Über diesen persönlichen Kontakt kam ein großer Bestand an grafischen Werken der Künstlerin in die Museumssammlung. Ergänzt wird die Präsentation mit Leihgaben aus Privatbesitz.
Die Ausstellung gibt einen Überblick über ihr künstlerisches Schaffen in den Jahren 1963 – 1977, das vor allem geprägt war von spiritueller Sinnsuche, immer wieder unterbrochen durch kontemplative Aufenthalte in einem Benediktinerinnenkloster.
Die Werke geben auf emotionale Weise Einblick in eine hoch sensible Künstlerinnenseele und regen zur Reflexion über eigene religiöse wie existenzielle Fragen an.
Die einzige Einzelausstellung der Werke Gertrud Hornungs zu ihren Lebzeiten fand vor 50 Jahren in Zusammenarbeit mit dem ersten Kurator des Siebenbürgischen Museums, Rolf Schuller, statt. Über diesen persönlichen Kontakt kam ein großer Bestand an grafischen Werken der Künstlerin in die Museumssammlung. Ergänzt wird die Präsentation mit Leihgaben aus Privatbesitz.
Die Ausstellung gibt einen Überblick über ihr künstlerisches Schaffen in den Jahren 1963 – 1977, das vor allem geprägt war von spiritueller Sinnsuche, immer wieder unterbrochen durch kontemplative Aufenthalte in einem Benediktinerinnenkloster.
Die Werke geben auf emotionale Weise Einblick in eine hoch sensible Künstlerinnenseele und regen zur Reflexion über eigene religiöse wie existenzielle Fragen an.
