Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Neuenburger Fasnachtszunft „D’ Rhiischnooge“ widmet das Museum der ältesten Zunft Neuenburgs und der langen Fasnachtstradition in der Stadt eine Sonderausstellung.
Die Fasnacht ist in Neuenburg am Rhein bereits seit dem 15. und 16. Jahrhundert belegt. Ihre Entwicklung im 20. Jahrhundert lässt sich dann anhand zahlreicher historischer Fotografien, Dokumente und Objekte nachvollziehen: von den ersten Rosenmontagen ab 1912 und Umzügen in den 20er Jahren bis zur Gründung eines Elferrats 1927 zur Organisation der Fasnacht. Dies war die Geburtsstunde der ersten Fasnachtszunft, die im Jahr 1938 in die Narrenzunft "D’ Rhiischnooge“ umbenannt wurde.
Die charakteristische Narrenfigur des Rhiischnoogs mit dem langen Schnakenrüssel, gelben Fühlern und Insektenaugen und dem blau-grauem Flecklehäs fand 1964 Eingang in die Neuenburger Fasnacht.
Vom Schmutzige Dunnschdig bis Aschermittwoch steht die ganze Stadt im Zeichen der fünften Jahreszeit. Die Ausstellung zeigt die Geschichte, besondere Figuren und Akteure sowie die vielfältigen Bräuche der Neuenburger Fasnacht.
Die Fasnacht ist in Neuenburg am Rhein bereits seit dem 15. und 16. Jahrhundert belegt. Ihre Entwicklung im 20. Jahrhundert lässt sich dann anhand zahlreicher historischer Fotografien, Dokumente und Objekte nachvollziehen: von den ersten Rosenmontagen ab 1912 und Umzügen in den 20er Jahren bis zur Gründung eines Elferrats 1927 zur Organisation der Fasnacht. Dies war die Geburtsstunde der ersten Fasnachtszunft, die im Jahr 1938 in die Narrenzunft "D’ Rhiischnooge“ umbenannt wurde.
Die charakteristische Narrenfigur des Rhiischnoogs mit dem langen Schnakenrüssel, gelben Fühlern und Insektenaugen und dem blau-grauem Flecklehäs fand 1964 Eingang in die Neuenburger Fasnacht.
Vom Schmutzige Dunnschdig bis Aschermittwoch steht die ganze Stadt im Zeichen der fünften Jahreszeit. Die Ausstellung zeigt die Geschichte, besondere Figuren und Akteure sowie die vielfältigen Bräuche der Neuenburger Fasnacht.
