Mit Rauschen der Formen wird das Atelier FRIDA der Lebenshilfe Lörrach e.V. erstmals in einem musealen Ausstellungskontext gemeinsam mit zwei eingeladenen künstlerischen Positionen präsentiert. Seit seiner Gründung 2015 ist das Atelier FRIDA in Lörrach ein professionell begleiteter Arbeitsort für neurodiverse Künstler:innen und Menschen mit Behinderung. Hier entstehen kontinuierlich eigenständige malerische Positionen – jenseits von therapeutischer Zuschreibung oder sozialromantischer Vereinnahmung. FRIDA versteht sich nicht als Beschäftigungsangebot, sondern als künstlerischer Produktionsort. Im Mittelpunkt steht die individuelle Bildfindung: das Erproben von Techniken, das Entwickeln einer eigenen Handschrift und die Auseinandersetzung mit persönlichen wie gesellschaftlichen Themen. Im Zentrum der Ausstellung stehen Arbeiten von Peter Ehrlich, Maik Fechner, Simone Lieber, Salvatore Mangiapane, Carmen Schäuble und Sandra Stankiewitz. Ihre Malerei zeichnet sich durch intensive Farbigkeit, eigenwillige Formfindungen und eine unmittelbare Bildsprache aus.
Ergänzt wird die Präsentation durch eigens entwickelte Werke von Katharina Kemmerling und andreasschneider.
Ergänzt wird die Präsentation durch eigens entwickelte Werke von Katharina Kemmerling und andreasschneider.
