Die glamouröse, institutionalisierte Kunstwelt ist voller Barrieren und lässt nur wenige hinein. Doch die Kunst widersetzt sich dem immer wieder, sie ist fluide, durchlässig, grenzenlos. Aber was heißt es von den Rändern her künstlerisch zu arbeiten? Im Atelier FRIDA der Lebenshilfe Lörrach e.V. wird seit über
zehn Jahren produziert und verworfen, erforscht und realisiert. Es ist ein inklusiver Kunstort, an dem neurodiverse Künstler:innen und Menschen mit Behinderung experimentell arbeiten. Die Ausstellung stellt ausgewählte Malerei des Atelier FRIDA ins Zentrum und zeigt Arbeiten von Peter Ehrlich, Maik Fechner,
Simone Lieber, Salvatore Mangiapane, Carmen Schäuble, Sandra Stankiewitz. Zwei weitere Kunstschaffende, Katharina Kemmerling und andreasschneider, wurden
eingeladen, mit ihren Skulpturen und Installationen darauf zu reagieren. Eine der Kuratorinnen, Dr. Isabel Balzer, führt heute durch die Sonderausstellung.
zehn Jahren produziert und verworfen, erforscht und realisiert. Es ist ein inklusiver Kunstort, an dem neurodiverse Künstler:innen und Menschen mit Behinderung experimentell arbeiten. Die Ausstellung stellt ausgewählte Malerei des Atelier FRIDA ins Zentrum und zeigt Arbeiten von Peter Ehrlich, Maik Fechner,
Simone Lieber, Salvatore Mangiapane, Carmen Schäuble, Sandra Stankiewitz. Zwei weitere Kunstschaffende, Katharina Kemmerling und andreasschneider, wurden
eingeladen, mit ihren Skulpturen und Installationen darauf zu reagieren. Eine der Kuratorinnen, Dr. Isabel Balzer, führt heute durch die Sonderausstellung.
