In unserer Kabinettausstellung «Ein Bild für die Ewigkeit» blicken wir in die Vergangenheit der Rheinfelderinnen und Rheinfelder und zeigen Schmuckstücke der Porträtfotografie aus unserer Sammlung.
Lange Zeit war jede Porträtaufnahme eine exklusive Momentaufnahme und ein Bild für die Ewigkeit. So überrascht es nicht, dass bei der Aufnahme nichts dem Zufall überlassen wurde: Komposition, Lichtführung, Kleidung, Accessoires, Haltung oder der Blick – alles durchdacht. Bereits auf den frühsten Aufnahmen in unserer Sammlung, den Daguerreotypien der Familie Schröter, aus dem Jahr 1853, aber auch auf den jüngsten, den Passfotos aus dem Automaten aus den 1980/1990ern, ist diese Repräsentation, die Inszenierung eines bestimmten Bildes zentral.
Mit ausgewählten Porträtaufnahmen zeigen wir die Bandbreite menschlicher Darstellungen im privaten wie im öffentlichen Raum ebenso wie die unterschiedlichen Formen von Repräsentation und (Selbst-)Inszenierung, die zuweilen durch Konventionen und zeittypische Ästhetik geprägt sind, aber auch immer individuelle Vorstellungen von der eigenen Person widerspiegeln.
Lange Zeit war jede Porträtaufnahme eine exklusive Momentaufnahme und ein Bild für die Ewigkeit. So überrascht es nicht, dass bei der Aufnahme nichts dem Zufall überlassen wurde: Komposition, Lichtführung, Kleidung, Accessoires, Haltung oder der Blick – alles durchdacht. Bereits auf den frühsten Aufnahmen in unserer Sammlung, den Daguerreotypien der Familie Schröter, aus dem Jahr 1853, aber auch auf den jüngsten, den Passfotos aus dem Automaten aus den 1980/1990ern, ist diese Repräsentation, die Inszenierung eines bestimmten Bildes zentral.
Mit ausgewählten Porträtaufnahmen zeigen wir die Bandbreite menschlicher Darstellungen im privaten wie im öffentlichen Raum ebenso wie die unterschiedlichen Formen von Repräsentation und (Selbst-)Inszenierung, die zuweilen durch Konventionen und zeittypische Ästhetik geprägt sind, aber auch immer individuelle Vorstellungen von der eigenen Person widerspiegeln.
Und heute? Selfie-Spot im Fricktaler Museum Rheinfelden!
Nach dem Wechsel von der analogen Fotografie zu den digitalen Bildwelten ist die Porträtfotografie heute endgültig in allen Gesellschaftsschichten angekommen:
So ermöglichen doch Smartphones und Foto-Apps allen, sich jederzeit und überall auf individuelle Weise zu inszenieren und auf den entsprechenden Plattformen zu präsentieren.
Nehmen Sie sich die Zeit und inszenieren Sie sich exklusiv an unserem Selfie-Spot «Bitte still halten!» im Fricktaler Museum Rheinfelden mit einem Bild für die Ewigkeit!
Nach dem Wechsel von der analogen Fotografie zu den digitalen Bildwelten ist die Porträtfotografie heute endgültig in allen Gesellschaftsschichten angekommen:
So ermöglichen doch Smartphones und Foto-Apps allen, sich jederzeit und überall auf individuelle Weise zu inszenieren und auf den entsprechenden Plattformen zu präsentieren.
Nehmen Sie sich die Zeit und inszenieren Sie sich exklusiv an unserem Selfie-Spot «Bitte still halten!» im Fricktaler Museum Rheinfelden mit einem Bild für die Ewigkeit!