Die Werke von Emil Ferris zeichnen sich durch eine Vielzahl parallel erzählter Ebenen aus. Die ihr wichtigen feministischen Themen erscheinen dabei nicht als theoretische Botschaft, sondern sind eng in den Aufbau der Erzählung, die Figuren und die Bildsprache verwoben. Mit grosser Subtilität gestaltet sie weibliche und queere Figuren als vielschichtige, oft widersprüchliche Persönlichkeiten und macht Fragen nach Identität unmittelbar erfahrbar. Dr. Dominique Grisard, Wissenschaftlerin am Zentrum Gender Studies der Universität Basel, im Gespräch mit Emil Ferris
Eine Kooperation mit dem Literaturhaus Basel
Ort: Literaturhaus Basel
Informationen zu Ticketpreisen und Vorverkauf entnehmen Sie bitte der Website des Literaturhauses Basel
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