Im Rahmen der Kunsttage Basel und der internationalen Gruppenausstellung „Tempesta“ präsentiert die Fernet-Branca-Stiftung am Sonntag, den 30. August 2026, das Stück „the wizard is not real“ der Performerin und Choreografin Lisa Laurent.
Lisa Laurent ist eine der einzigartigsten Stimmen einer neuen Generation von Performancekünstler*innen. Indem sie die Grenzen der Performance erweitert, hat sie eine einzigartige choreografische Sprache entwickelt, die Körper, Stimme und Emotion auf unerwartete Weise miteinander verbindet. Sowohl poetisch als auch grotesk erkundet „the wizard is not real“ Trauer, Melancholie und Orientierungslosigkeit und stellt das Weinen als Ausdrucks- und Körpermaterial in den Mittelpunkt des Stücks. Hier verwandelt sich Emotion in Klang, Geste und Rhythmus.
Für dieses außergewöhnliche Werk erhielt lisa laurent im Jahr 2025 den Performance Award Switzerland.
Der Performance geht ein Einführungstext von Pauline Coquart voraus, der auf Französisch vorgetragen wird.
Die Künstlerin:
lisa laurent ist eine in Genf (CH) lebende Künstlerin.
Lisas Hauptausdrucksmittel ist die Choreografie. Ihre Arbeit erforscht die Darstellung des eigenen Körpers durch ein Prisma aus Reflexivität und Selbstironie. Mit besonderem Interesse an der Spannung zwischen Kontrolle und Entblößung widmet sich Lisa einer kontinuierlichen Dekonstruktion der Form – physisch, emotional und räumlich.
Ihre Performances zeigen durchlässige Situationen, die die Wahrnehmung hinterfragen, die Sinneserfahrung intensivieren und durch intensivste Emotionen und Verletzlichkeit ein tieferes Bewusstsein und eine tiefere Verbindung fördern.
Parallel zu ihrer choreografischen Arbeit hat lisa mit Cindy Van Acker zusammengearbeitet und war Mitglied des La Ribot Ensemble, wo sie sowohl an neuen Kreationen als auch am Repertoire der Künstlerin mitwirkte. Von 2024 bis 2026 ist Lisa assoziierte Künstlerin bei Sévelin 36.
Lisa Laurent ist eine der einzigartigsten Stimmen einer neuen Generation von Performancekünstler*innen. Indem sie die Grenzen der Performance erweitert, hat sie eine einzigartige choreografische Sprache entwickelt, die Körper, Stimme und Emotion auf unerwartete Weise miteinander verbindet. Sowohl poetisch als auch grotesk erkundet „the wizard is not real“ Trauer, Melancholie und Orientierungslosigkeit und stellt das Weinen als Ausdrucks- und Körpermaterial in den Mittelpunkt des Stücks. Hier verwandelt sich Emotion in Klang, Geste und Rhythmus.
Für dieses außergewöhnliche Werk erhielt lisa laurent im Jahr 2025 den Performance Award Switzerland.
Der Performance geht ein Einführungstext von Pauline Coquart voraus, der auf Französisch vorgetragen wird.
Die Künstlerin:
lisa laurent ist eine in Genf (CH) lebende Künstlerin.
Lisas Hauptausdrucksmittel ist die Choreografie. Ihre Arbeit erforscht die Darstellung des eigenen Körpers durch ein Prisma aus Reflexivität und Selbstironie. Mit besonderem Interesse an der Spannung zwischen Kontrolle und Entblößung widmet sich Lisa einer kontinuierlichen Dekonstruktion der Form – physisch, emotional und räumlich.
Ihre Performances zeigen durchlässige Situationen, die die Wahrnehmung hinterfragen, die Sinneserfahrung intensivieren und durch intensivste Emotionen und Verletzlichkeit ein tieferes Bewusstsein und eine tiefere Verbindung fördern.
Parallel zu ihrer choreografischen Arbeit hat lisa mit Cindy Van Acker zusammengearbeitet und war Mitglied des La Ribot Ensemble, wo sie sowohl an neuen Kreationen als auch am Repertoire der Künstlerin mitwirkte. Von 2024 bis 2026 ist Lisa assoziierte Künstlerin bei Sévelin 36.
Dieser Text wurde durch eine KI übersetzt.
