Eigens für die Ausstellung hat andreasschneider einen neuen Werkzyklus produziert. Den Ausgangspunkt für seine Arbeiten bilden der Song "Oh Yeah" (1987) des Schweizer Musiker-Duos Yello sowie das bekannte Kinderlied "Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne". Ausgehend von den beiden musikalischen Vorlagen
entstanden Skulpturen, die Naturelemente wie Sonne und Mond sowie Wolken und Wellen aufgreifen. Das Element des rauschenden Wassers verbindet sich mit der luftigen Sphäre des Himmels – eine Formensprache mit der andreasschneider dialogisch Bezug nimmt auf die ausdrucksstarke Malerei der Künstlerinnen und
Künstler des Atelier FRIDA.
andreasschneider (*1969) lebt und arbeitet in Basel. Als Künstler arbeitet er ortsspezifisch und installativ: Der Ort bildet die Ausganslage für die Entstehung seiner oft grossformatigen Arbeiten. Viele seiner Werke sind als Kunst am Bau im öffentlichen Außenraum realisiert und für alle erlebbar – so zum Beispiel in
Basel, Luzern, Steinhausen oder Trier. In einer heute stark auf den digitalen Raum fokussierten Welt interessieren ihn die ganz konkreten Nutzungen und teils vergessenen Geschichten der jeweiligen Orte und Gebäude, für die er Skulpturen erschafft.
entstanden Skulpturen, die Naturelemente wie Sonne und Mond sowie Wolken und Wellen aufgreifen. Das Element des rauschenden Wassers verbindet sich mit der luftigen Sphäre des Himmels – eine Formensprache mit der andreasschneider dialogisch Bezug nimmt auf die ausdrucksstarke Malerei der Künstlerinnen und
Künstler des Atelier FRIDA.
andreasschneider (*1969) lebt und arbeitet in Basel. Als Künstler arbeitet er ortsspezifisch und installativ: Der Ort bildet die Ausganslage für die Entstehung seiner oft grossformatigen Arbeiten. Viele seiner Werke sind als Kunst am Bau im öffentlichen Außenraum realisiert und für alle erlebbar – so zum Beispiel in
Basel, Luzern, Steinhausen oder Trier. In einer heute stark auf den digitalen Raum fokussierten Welt interessieren ihn die ganz konkreten Nutzungen und teils vergessenen Geschichten der jeweiligen Orte und Gebäude, für die er Skulpturen erschafft.
