Rauschen der Formen versteht sich als künstlerischer Dialog auf Augenhöhe. Unterschiedliche Biografien, Arbeitsweisen und ästhetische Strategien begegnen sich ohne Hierarchisierung. Die Ausstellung plädiert damit implizit für eine Erweiterung des Kunstbegriffs – und für eine Kulturpolitik, die strukturelle Barrieren abbaut, statt Differenzen zu verstärken. Gerade in Zeiten, in denen gesellschaftliche Teilhabe intensiv diskutiert wird, zeigt diese Ausstellung, wie künstlerische Praxis Räume öffnen kann: für neue Perspektiven, neue Allianzen und neue Formen des Miteinanders.
Rückfragen unter: museen@weil-am-rhein.de
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