Lange galt die Schweiz als beschwerliches Durchreiseland: steile Wege, gefährliche Pässe, Schnee und Eis erschwerten den Weg über die Alpen. Ab der Mitte des 18. Jahrhunderts änderte sich der Blick. Dichter und Künstler entdeckten die Schönheit und Erhabenheit der Alpen – und aus dem Transitland wurde allmählich ein Reiseziel. Johann Peter Hebel reiste 1805 mit Carl Peter und Ernst August von Mentzingen durch die Schweiz: vom Rheinfall über den Vierwaldstättersee bis ins Berner Oberland mit seinen Gletschern, Wasserfällen und Bergpanoramen.
Die Führung durch die Ausstellung „Hebels Schweizerreise“ folgt dieser Reise und erzählt vom Wandel der Schweiz zur malerischen Sehnsuchtslandschaft.
Die Führung durch die Ausstellung „Hebels Schweizerreise“ folgt dieser Reise und erzählt vom Wandel der Schweiz zur malerischen Sehnsuchtslandschaft.
