Schatzfunde

Präsentiert vom Historischen Museum Basel (CH)

Die Online-Veranstaltung findet am Dienstag, den 3. Februar 2026 um 17.00 Uhr statt und ist kostenlos. Die Präsentation wird auf Deutsch stattfinden.

Die Veranstaltung wird aufgezeichnet.

Inhalt

Einer der grössten römischen Silberschätze Europas. Keltischer Goldschmuck, der einst riesige Götterstatuen schmückte. Im Wald vergrabene Kirchenglocken oder die im Rhein versenkte Beute eines Meisterdiebs: In der Ausstellung «Schatzfunde – versteckt, verschollen, entdeckt» begibt sich das Historische Museum Basel auf die Spuren der spektakulärsten Funde der Region Basel.

Warum wurden die wertvollen Gegenstände einst vergraben, versteckt oder im Rhein versenkt? Als Zeugen vergangener Zeiten erzählen sie von Reichtum und religiösen Praktiken, aber auch von Krieg, Verfolgung und persönlichen Schicksalen, die eng mit der Geschichte des Dreiländerecks verwoben sind. Der älteste Schatz wurde vor über 3 500 Jahren versteckt, der jüngste im Jahr 1995.

Im Fokus stehen nicht nur die Schätze selbst, sondern auch ihre erstaunlichen Auffindungsgeschichten. Manche Funde wurden zufällig entdeckt, andere durch akribische archäologische Arbeit ans Licht gebracht.

Zu sehen sind Schätze von der Bronzezeit bis in die Gegenwart aus der Nordwestschweiz, dem Elsass und Südbaden. In dieser Online-Veranstaltung führen die Kuratorin Pia Kamber und der Assistenzkurator Florian Setz Sie durch die Ausstellung. Im Anschluss stehen sie für Fragen zur Verfügung.

Sprache der Veranstaltung
Deutsch

SO MELDEN SIE SICH AN

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TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Es gibt kein Anrecht auf Teilnahme am Online-Event. Die Anzahl Plätze ist beschränkt auf 500. Der Museums-PASS-Musées behält sich vor, das Online-Event jederzeit zu stornieren oder abzubrechen. Angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in diesem Fall per E-Mail und über die Website www.museumspass.com informiert.

ANMELDEFORMULAR

Schmuckstücke in Gold
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