Menschen sind seit jeher unterwegs. Sie verlassen Vertrautes, überschreiten Grenzen, finden an neuen Orten ein Zuhause oder kehren zurück. Die Gründe dafür sind vielfältig: Liebe und Familie, Arbeit und Bildung, Glaube, politische Umbrüche, Flucht oder die Hoffnung auf ein besseres Leben.
Die Ausstellung eröffnet einen Blick auf historische und gegenwärtige Migrationsgeschichten im Dreiländereck und darüber hinaus. Sie erzählt von Menschen, die aufbrechen und ankommen, von Verlust und Neuanfang, von Zugehörigkeit und Identität. Die gezeigten Objekte und persönlichen Geschichten machen deutlich: Migration ist weit mehr als ein aktuelles politisches Thema – sie ist seit Jahrhunderten Teil menschlicher Lebenswege und prägt Gesellschaften bis heute.
Als Überblicksausstellung des grenzüberschreitenden Projekts „Zuhause – unterwegs“ bildet das Dreiländermuseum den Ausgangspunkt für insgesamt 30 Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Museen in den drei Ländern widmen sich unterschiedlichen Aspekten von Mobilität, Migration und Zugehörigkeit und eröffnen gemeinsam vielfältige Perspektiven auf ein Thema, das Menschen und Regionen verbindet.
Die Ausstellung eröffnet einen Blick auf historische und gegenwärtige Migrationsgeschichten im Dreiländereck und darüber hinaus. Sie erzählt von Menschen, die aufbrechen und ankommen, von Verlust und Neuanfang, von Zugehörigkeit und Identität. Die gezeigten Objekte und persönlichen Geschichten machen deutlich: Migration ist weit mehr als ein aktuelles politisches Thema – sie ist seit Jahrhunderten Teil menschlicher Lebenswege und prägt Gesellschaften bis heute.
Als Überblicksausstellung des grenzüberschreitenden Projekts „Zuhause – unterwegs“ bildet das Dreiländermuseum den Ausgangspunkt für insgesamt 30 Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Museen in den drei Ländern widmen sich unterschiedlichen Aspekten von Mobilität, Migration und Zugehörigkeit und eröffnen gemeinsam vielfältige Perspektiven auf ein Thema, das Menschen und Regionen verbindet.
