Im Span. Erbfolgekrieg wird die Stadt Neuenburg von den Franzosen eingenommen und zur Festung ausgebaut. Nach zweijähriger Besatzungszeit müssen die Bürger 1704 ihre Stadt verlassen, denn die Franzosen planen die Schleifung der Festung und komplette Einebnung der Stadt.
Die Neuenburger ziehen in das 6 km entfernt gelegene Steinenstadt und bitten die dortige Herrschaft, den Fürstbischof von Basel, um Aufnahme.
Fast mittellose Flüchtlinge treffen in Steinenstadt ein. Sie sind von Steuern und Frondiensten befreit, welche die dortigen Untertanen leisten müssen. Konflikte sind vorprogrammiert.
Der damalige Stadtpfarrer Johann Jakob Christen begleitet die Neuenburger ins Exil, was im Seelen- und Jahrzeitbuch (1715) nachzulesen ist.
Die Neuenburger ziehen in das 6 km entfernt gelegene Steinenstadt und bitten die dortige Herrschaft, den Fürstbischof von Basel, um Aufnahme.
Fast mittellose Flüchtlinge treffen in Steinenstadt ein. Sie sind von Steuern und Frondiensten befreit, welche die dortigen Untertanen leisten müssen. Konflikte sind vorprogrammiert.
Der damalige Stadtpfarrer Johann Jakob Christen begleitet die Neuenburger ins Exil, was im Seelen- und Jahrzeitbuch (1715) nachzulesen ist.
