Wie wird aus Farbe Form? Wann beginnt eine Fläche zu atmen, eine Linie zu schwingen, ein Raster lebendig zu werden? Die Ausstellung „Wenn Farben Formen finden“ widmet sich der faszinierenden Beziehung zwischen Farbe, Form und Raum – und zeigt eindrucksvoll, wie aus Klarheit und Reduktion überraschende Dynamik entsteht.
Präsentiert werden sowohl ausgewählte Grafiken als auch bedeutende Leinwandgemälde aus der Sammlung Siegfried und Jutta Weishaupt. Alle beteiligten Künstlerinnen und Künstler verbindet die Frage, wie Farbe und Form zusammenspielen, sich gegenseitig steigern, irritieren oder beruhigen. Sie arbeiten abstrakt und gegenstandslos, um sich ganz dieser Untersuchung hinzugeben und die Wirkung von Farbe und Form in ihrer reinsten Gestalt erfahrbar zu machen.
„Wenn Farben Formen finden“ lädt dazu ein, genau hinzusehen – und zu erleben, wie aus Reduktion Vielfalt, aus Ordnung Lebendigkeit und aus Farbe Form wird.
Gezeigt werden Werke u. A. von Josef Albers, Hans Arp, Max Bill, Geneviève Claisse, Ulrich Erben, Karl Gerstner, Auguste Herbin, Charles B. Hinman, Georg Karl Pfahler, Frank Stella, Victor Vasarely.
Präsentiert werden sowohl ausgewählte Grafiken als auch bedeutende Leinwandgemälde aus der Sammlung Siegfried und Jutta Weishaupt. Alle beteiligten Künstlerinnen und Künstler verbindet die Frage, wie Farbe und Form zusammenspielen, sich gegenseitig steigern, irritieren oder beruhigen. Sie arbeiten abstrakt und gegenstandslos, um sich ganz dieser Untersuchung hinzugeben und die Wirkung von Farbe und Form in ihrer reinsten Gestalt erfahrbar zu machen.
„Wenn Farben Formen finden“ lädt dazu ein, genau hinzusehen – und zu erleben, wie aus Reduktion Vielfalt, aus Ordnung Lebendigkeit und aus Farbe Form wird.
Gezeigt werden Werke u. A. von Josef Albers, Hans Arp, Max Bill, Geneviève Claisse, Ulrich Erben, Karl Gerstner, Auguste Herbin, Charles B. Hinman, Georg Karl Pfahler, Frank Stella, Victor Vasarely.
