6 Wochen – 3 Kunstwerke – 1 Screen
Was bedeutet es, wenn Maschinen Träume haben? Was geschieht mit der Poesie, wenn sie nicht mehr nur von Menschen, sondern auch von Künstlicher Intelligenz geschrieben wird? Können KI-Agenten schöpferisch sein? Diese Fragen stellt THE SCREEN anhand von drei künstlerischen Positionen, die sich mit aktuellen Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz auseinandersetzen. Mit THE SCREEN entsteht im Lichthof 8 des ZKM ein neues Format – ein Ort, der internationale Medienkunst erlebbar macht und zugleich zum Verweilen und Beisammensein einlädt.
THE SCREEN präsentiert auf einer monumentalen LED-Wand über sechs Wochen hinweg Arbeiten von Refik Anadol, Sasha Stiles sowie den am ZKM beschäftigten Künstlern und Entwicklern Daniel Heiss, Bernd Lintermann und Marc Schütze. Im Zentrum steht ein 8,5 × 6 Meter großer, über zwei Stockwerke reichender Screen, auf dem im Zwei-Wochen-Takt drei künstlerische Positionen zu sehen sind, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Künstlicher Intelligenz befassen.
Was bedeutet es, wenn Maschinen Träume haben? Was geschieht mit der Poesie, wenn sie nicht mehr nur von Menschen, sondern auch von Künstlicher Intelligenz geschrieben wird? Können KI-Agenten schöpferisch sein? Diese Fragen stellt THE SCREEN anhand von drei künstlerischen Positionen, die sich mit aktuellen Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz auseinandersetzen. Mit THE SCREEN entsteht im Lichthof 8 des ZKM ein neues Format – ein Ort, der internationale Medienkunst erlebbar macht und zugleich zum Verweilen und Beisammensein einlädt.
THE SCREEN präsentiert auf einer monumentalen LED-Wand über sechs Wochen hinweg Arbeiten von Refik Anadol, Sasha Stiles sowie den am ZKM beschäftigten Künstlern und Entwicklern Daniel Heiss, Bernd Lintermann und Marc Schütze. Im Zentrum steht ein 8,5 × 6 Meter großer, über zwei Stockwerke reichender Screen, auf dem im Zwei-Wochen-Takt drei künstlerische Positionen zu sehen sind, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Künstlicher Intelligenz befassen.
