Die 1987 geborene französisch-kolumbianische Künstlerin Carolina Fonseca lebt und arbeitet in Besançon, wo sie eine der Bewohnerinnen der Ateliers Vauban ist.
Sie entwickelt eine Arbeit aus Zeichnung und Skulptur, wobei beide intrinsisch miteinander verbunden sind. Zu ihren zahlreichen Inspirationsquellen gehören traditionelle Kulturen, und einige ihrer Werke erinnern insbesondere an die primitive afrikanische oder präkolumbianische Kunst. Sie überarbeitet die zoomorphischen Pfeifen oder die anthropomorphen Vasen und Gefäße. Sie formt sie zu Skulpturen aus Ton, verändert ihre Form und manchmal auch ihren Maßstab und verleiht ihnen in ritualähnlichen Performances einen Gebrauchswert. So werden Carolina Fonsecas vogelschnabelförmige Ocarinaskulpturen wie Masken getragen und von zwei Personen aktiviert, um sowohl Geräusche, die wie Alarmsignale klingen, als auch Vogelgesang und das Schnaufen von Tieren hörbar zu machen. Ebenso werden ihre kopfartigen Schalen-Skulpturen zum Behälter für Lebensmittel, die in einer anderen Performance mit dem Publikum geteilt werden.
Sie entwickelt eine Arbeit aus Zeichnung und Skulptur, wobei beide intrinsisch miteinander verbunden sind. Zu ihren zahlreichen Inspirationsquellen gehören traditionelle Kulturen, und einige ihrer Werke erinnern insbesondere an die primitive afrikanische oder präkolumbianische Kunst. Sie überarbeitet die zoomorphischen Pfeifen oder die anthropomorphen Vasen und Gefäße. Sie formt sie zu Skulpturen aus Ton, verändert ihre Form und manchmal auch ihren Maßstab und verleiht ihnen in ritualähnlichen Performances einen Gebrauchswert. So werden Carolina Fonsecas vogelschnabelförmige Ocarinaskulpturen wie Masken getragen und von zwei Personen aktiviert, um sowohl Geräusche, die wie Alarmsignale klingen, als auch Vogelgesang und das Schnaufen von Tieren hörbar zu machen. Ebenso werden ihre kopfartigen Schalen-Skulpturen zum Behälter für Lebensmittel, die in einer anderen Performance mit dem Publikum geteilt werden.
Dans cette exposition, les œuvres de Carolina Fonseca évoquent l’anachronisme et l’hybridité ou plus précisément la fusion entre l’humain et les animaux ou végétaux. En ce sens, comme Abdessamad El Montassir dont l’exposition dialogue avec la sienne, elle s’attache à une exploration mémorielle de cultures non occidentales pour souligner l’osmose entre tous les êtres vivants et leur interdépendance originelle, autrement dit le lien fondamental qui unit l’être humain à la nature, à la terre et à toutes les entités animées ou non, et sa permanence dans le temps.
"En imaginant différentes façons d’être en relation j’évoque une nouvelle économie, une autre manière de prendre soin, une façon différente de comprendre le territoire et un respect des multiples temporalités."2
2- Citation de Carolina Fonseca
"En imaginant différentes façons d’être en relation j’évoque une nouvelle économie, une autre manière de prendre soin, une façon différente de comprendre le territoire et un respect des multiples temporalités."2
2- Citation de Carolina Fonseca
