Die Ausstellung, die als visuelle und sensorische Erfahrung konzipiert ist, wird von Estelle Pietrzyk, Chefkonservatorin für Kulturerbe am Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Straßburg (MAMCS), kuratiert und richtet sich sowohl an das Auge als auch an den Tastsinn. Das polymorphe Werk liest sich wie eine Momentaufnahme der Arbeit von Léa Barbazanges, in der sich die verschiedenen Reiche des Lebendigen miteinander verflechten. Die Künstlerin spielt mit Variationen zwischen Leere und Fülle, Sichtbarem und Unwahrnehmbarem und komponiert Werke, die dazu einladen, den Blick zu verlangsamen und auf das zu achten, was sich normalerweise der Wahrnehmung entzieht.
Die Fondation d'entreprise Hermès präsentiert die Ausstellung "Toute la beauté du monde" der Künstlerin Léa Barbazanges in La Grande Place, Musée Saint-Louis
Die Ausstellung, die als visuelle und sensorische Erfahrung konzipiert ist, wird von Estelle Pietrzyk, Chefkonservatorin für Kulturerbe am Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Straßburg (MAMCS), kuratiert und richtet sich sowohl an das Auge als auch an den Tastsinn. Das polymorphe Werk liest sich wie eine Momentaufnahme der Arbeit von Léa Barbazanges, in der sich die verschiedenen Reiche des Lebendigen miteinander verflechten. Die Künstlerin spielt mit Variationen zwischen Leere und Fülle, Sichtbarem und Unwahrnehmbarem und komponiert Werke, die dazu einladen, den Blick zu verlangsamen und auf das zu achten, was sich normalerweise der Wahrnehmung entzieht.
Der Name des Museums, La Grande Place, ist eine Hommage an die Glasmacher, die in Teams auf einem "Platz" arbeiteten. Die bemerkenswerte Architektur stellt mehr als 2000 außergewöhnliche Kreationen ...
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