Die Europäischen Tage des Kulturerbes haben zum Ziel, einem möglichst breiten Publikum den außergewöhnlichen Reichtum des Kulturerbes durch einzigartige Veranstaltungen, ungewöhnliche Führungen und Sonderöffnungen näherzubringen. Anlässlich seiner 43. Ausgabe widmet sich das Musée Saint-Louis dem diesjährigen Thema „Fotografisches Kulturerbe“ und präsentiert eine Auswahl von Fotografien aus den historischen Archiven der Cristallerie Saint-Louis. Diese Aufnahmen, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts auf Glasplatten entstanden sind, bieten einen außergewöhnlichen Einblick in die Geschichte der Manufaktur, ihr handwerkliches Können, ihre Architektur
sowie in den Alltag der Frauen und Männer, die dort gearbeitet haben.
Auf dem Programm stehen:
• Eine Fotoausstellung aus den historischen Archiven der Cristallerie Saint-Louis
• Eine Führung durch das Museum um 11 Uhr (Reservierung empfohlen), um 2.000 Exponate aus den historischen und zeitgenössischen Sammlungen im Rahmen eines historischen Rundgangs zum Thema Handwerkskunst (wieder) zu entdecken. Die Führungen werden von einem ehrenamtlichen Team geleitet, das einen einzigartigen Blickwinkel bietet
• Themenführungen von 14:30 bis 17:30 Uhr in Form von 15-minütigen Terminen mit einer Vermittlerin, um diese Archivfotos mit den 2.000 Exponaten der Museumssammlungen und der Geschichte des Ortes in Zusammenhang zu bringen. Eine kurze Entdeckungsreise zwischen Vergangenheit und Gegenwart rund um drei Themen: die Fotoausstellung, die vergoldeten Dekore und die endgültige Auswahl
• Freier Eintritt ins Museum und zu den Führungen
• Durchgehende Öffnungszeiten des Museums von 10:00 bis 18:00 Uhr
Ein Tag, um das Kulturerbe der ältesten Kristallmanufaktur Frankreichs anhand ihrer Sammlungen und der erstmals der Öffentlichkeit präsentierten Fotoarchive zu entdecken.
Ebenfalls sehenswert ist die Sonderausstellung „Toute la beauté du monde“ von Léa Barbazanges. Die Straßburger Künstlerin präsentiert eine Auswahl von Werken, die mit den Kontrasten zwischen Leere und Fülle, dem Sichtbaren und dem Unwahrnehmbaren spielen. Die aus pflanzlichen, mineralischen und tierischen Materialien gefertigten Werke laden dazu ein, den Blick zu verweilen und dem Aufmerksamkeit zu schenken, was der Wahrnehmung normalerweise entgeht. Eine Initiative der Fondation d’entreprise Hermès, zu sehen bis zum 27. September 2026 im Ausstellungsraum im obersten Stockwerk des Museums.
sowie in den Alltag der Frauen und Männer, die dort gearbeitet haben.
Auf dem Programm stehen:
• Eine Fotoausstellung aus den historischen Archiven der Cristallerie Saint-Louis
• Eine Führung durch das Museum um 11 Uhr (Reservierung empfohlen), um 2.000 Exponate aus den historischen und zeitgenössischen Sammlungen im Rahmen eines historischen Rundgangs zum Thema Handwerkskunst (wieder) zu entdecken. Die Führungen werden von einem ehrenamtlichen Team geleitet, das einen einzigartigen Blickwinkel bietet
• Themenführungen von 14:30 bis 17:30 Uhr in Form von 15-minütigen Terminen mit einer Vermittlerin, um diese Archivfotos mit den 2.000 Exponaten der Museumssammlungen und der Geschichte des Ortes in Zusammenhang zu bringen. Eine kurze Entdeckungsreise zwischen Vergangenheit und Gegenwart rund um drei Themen: die Fotoausstellung, die vergoldeten Dekore und die endgültige Auswahl
• Freier Eintritt ins Museum und zu den Führungen
• Durchgehende Öffnungszeiten des Museums von 10:00 bis 18:00 Uhr
Ein Tag, um das Kulturerbe der ältesten Kristallmanufaktur Frankreichs anhand ihrer Sammlungen und der erstmals der Öffentlichkeit präsentierten Fotoarchive zu entdecken.
Ebenfalls sehenswert ist die Sonderausstellung „Toute la beauté du monde“ von Léa Barbazanges. Die Straßburger Künstlerin präsentiert eine Auswahl von Werken, die mit den Kontrasten zwischen Leere und Fülle, dem Sichtbaren und dem Unwahrnehmbaren spielen. Die aus pflanzlichen, mineralischen und tierischen Materialien gefertigten Werke laden dazu ein, den Blick zu verweilen und dem Aufmerksamkeit zu schenken, was der Wahrnehmung normalerweise entgeht. Eine Initiative der Fondation d’entreprise Hermès, zu sehen bis zum 27. September 2026 im Ausstellungsraum im obersten Stockwerk des Museums.
Dieser Text wurde durch eine KI übersetzt.
