Die National- und Universitätsbibliothek (Bnu) und die Stiftung René Cassin - Internationales Institut für Menschenrechte präsentieren in Zusammenarbeit mit The King Center (Atlanta) und REAL EXPO (Frankreich) vom 18. September 2026 bis zum 17. Januar 2027 die Ausstellung "Martin Luther King - Recht auf Freiheit".
Eine außergewöhnliche Ausstellung, die zum ersten Mal in Frankreich gezeigt wird.
Die vom Nobelpreismuseum in Stockholm initiierte Ausstellung wird von Ashley Woods kuratiert und in enger Zusammenarbeit mit Bernice A. King, der Tochter von Martin Luther King und CEO des King Center, die die Ausstellung als "die umfassendste Ausstellung, die je über meinen Vater gemacht wurde" beschreibt.
Der Kurator der Ausstellung, Ashley Woods, sagte: "Diese Ausstellung soll den Kampf und die Erfolge von Martin Luther King hervorheben. Sie wirft auch Fragen zu unseren Grundrechten auf. Sie möchte zum Denken, Diskutieren und Handeln anregen".
Eine immersive Reise durch die Geschichte und die Gegenwart der Menschenrechte
Die Ausstellung führt den Besucher in das Herz der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1950er und 1960er Jahre und in Martin Luther Kings gewaltfreie Vision und sein Engagement für Gleichheit und soziale Gerechtigkeit. Dabei werden zahlreiche historische Dokumente, Fotografien, Objekte, Musik, Fernseharchive und Exklusivinterviews verwendet. Ein interaktives Gerät, "Dream Builder - der Traumbauer", lädt das Publikum dazu ein, sich mit den Grundrechten auseinanderzusetzen und selbst zum Nachdenken und Handeln anzuregen.
Da die von Martin Luther King vorangetriebenen Themen, insbesondere sein Ideal der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit für alle, heute aktueller denn je sind, sollten Sie sich am 18. September in der UNB einfinden, um die Ausstellung zu besichtigen.
Eine außergewöhnliche Ausstellung, die zum ersten Mal in Frankreich gezeigt wird.
Die vom Nobelpreismuseum in Stockholm initiierte Ausstellung wird von Ashley Woods kuratiert und in enger Zusammenarbeit mit Bernice A. King, der Tochter von Martin Luther King und CEO des King Center, die die Ausstellung als "die umfassendste Ausstellung, die je über meinen Vater gemacht wurde" beschreibt.
Der Kurator der Ausstellung, Ashley Woods, sagte: "Diese Ausstellung soll den Kampf und die Erfolge von Martin Luther King hervorheben. Sie wirft auch Fragen zu unseren Grundrechten auf. Sie möchte zum Denken, Diskutieren und Handeln anregen".
Eine immersive Reise durch die Geschichte und die Gegenwart der Menschenrechte
Die Ausstellung führt den Besucher in das Herz der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1950er und 1960er Jahre und in Martin Luther Kings gewaltfreie Vision und sein Engagement für Gleichheit und soziale Gerechtigkeit. Dabei werden zahlreiche historische Dokumente, Fotografien, Objekte, Musik, Fernseharchive und Exklusivinterviews verwendet. Ein interaktives Gerät, "Dream Builder - der Traumbauer", lädt das Publikum dazu ein, sich mit den Grundrechten auseinanderzusetzen und selbst zum Nachdenken und Handeln anzuregen.
Da die von Martin Luther King vorangetriebenen Themen, insbesondere sein Ideal der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit für alle, heute aktueller denn je sind, sollten Sie sich am 18. September in der UNB einfinden, um die Ausstellung zu besichtigen.
Dieser Text wurde durch eine KI übersetzt.
