Géraldine malt seit über zwanzig Jahren in Öl, wobei sie sich von ihren inneren Bildern und der Geste leiten lässt. Seit drei Jahren widmet sie sich Frauenporträts, die in farbenfrohe Szenerien eingetaucht sind, die wie angebotene Präsenzen konzipiert sind.
Als ausgebildete Ärztin setzt sie ihre medizinische Praxis fort, während sie in der Malerei einen Raum der Freiheit und der Wiederverbindung findet. Sie ist auch in Kunsttherapie ausgebildet und lässt diesen Ansatz in ihre Arbeit und deren Vermittlung einfließen.
Ihr kreativer Prozess beginnt mit der Malerei, gefolgt von den Worten: Jedes Bild wird durch ein Gedicht verlängert, wodurch ein Dialog zwischen Bild und Schrift entsteht. Diese Verbindung lädt zu einer sensiblen Reise ein, bei der die beiden Disziplinen untrennbar miteinander verbunden werden.
Ihre Arbeiten wurden in Frankreich und international ausgestellt. Heute teilt sie ihren Ansatz durch Kurse und Praktika, die in Frankreich und der Schweiz organisiert werden, und macht die Kunst zu einem privilegierten Raum, um zu fühlen, sich selbst zu finden und zu kreieren.
Als ausgebildete Ärztin setzt sie ihre medizinische Praxis fort, während sie in der Malerei einen Raum der Freiheit und der Wiederverbindung findet. Sie ist auch in Kunsttherapie ausgebildet und lässt diesen Ansatz in ihre Arbeit und deren Vermittlung einfließen.
Ihr kreativer Prozess beginnt mit der Malerei, gefolgt von den Worten: Jedes Bild wird durch ein Gedicht verlängert, wodurch ein Dialog zwischen Bild und Schrift entsteht. Diese Verbindung lädt zu einer sensiblen Reise ein, bei der die beiden Disziplinen untrennbar miteinander verbunden werden.
Ihre Arbeiten wurden in Frankreich und international ausgestellt. Heute teilt sie ihren Ansatz durch Kurse und Praktika, die in Frankreich und der Schweiz organisiert werden, und macht die Kunst zu einem privilegierten Raum, um zu fühlen, sich selbst zu finden und zu kreieren.
Dieser Text wurde durch eine KI übersetzt.
