Vera Mercer (*1936 in Berlin), Grande Dame der Fotografie, blickt auf ein umfangreiches Lebenswerk zurück. Nach einer Ausbildung zur Tänzerin heiratet sie 1958 den späteren Eat Art Künstler Daniel Spoerri und übersiedelt mit ihm nach Paris. Hier taucht sie in die künstlerische Avantgarde ein und beginnt zu fotografieren.
Seit den 2000ern komponiert sie aufwändige Stillleben. Sie übernimmt Motive der altmeisterlichen Malerei, die sie zu neuem Leben erweckt. Eine zentrale Rolle spielt die Lichtregie: exotische Gegenstände, Blumen, Früchte und immer wieder tote Tiere erscheinen in exquisitem Farbenspiel.
Ab 2010 entwickelt Mercer eine neue Bildgruppe. Porträts gepaart mit Stillleben. Die Dinge werden zu Charakteristika der Fotografierten und interagieren mit ihnen auf rätselhafte Weise.
Seit den 2000ern komponiert sie aufwändige Stillleben. Sie übernimmt Motive der altmeisterlichen Malerei, die sie zu neuem Leben erweckt. Eine zentrale Rolle spielt die Lichtregie: exotische Gegenstände, Blumen, Früchte und immer wieder tote Tiere erscheinen in exquisitem Farbenspiel.
Ab 2010 entwickelt Mercer eine neue Bildgruppe. Porträts gepaart mit Stillleben. Die Dinge werden zu Charakteristika der Fotografierten und interagieren mit ihnen auf rätselhafte Weise.
