Wie können wir auf das in uns vorhandene, aber nicht gelebte, unsere Fantasie, zugreifen? Unter welchen Bedingungen bewahren wir gedankliche Freiräume in einer effizienzorientierten, beschleunigenden „Welt“ die immer seltener verweilt und keine Zeit hat für das scheinbar unwesentliche Dazwischen?
Die tragflächenhafte, dem Flugzeugbau entlehnte Leichtbaukonstruktion und die raumgreifenden, balancierenden Objekte des Furtwangener Künstlers Martin Schwer (*1962) sind schwebende, von der Masse befreite Volumen. Jeder Versuch einer Einordnung wirft neue Fragen auf und weitet den Blick für „das ganz Andere“. Die Eigenwilligkeit der inhomogenen Materialien Holz und Papier spielt dabei eine große Rolle und erzeugt spannende Abweichungen zwischen konstruierter und entstehender Form.
Die tragflächenhafte, dem Flugzeugbau entlehnte Leichtbaukonstruktion und die raumgreifenden, balancierenden Objekte des Furtwangener Künstlers Martin Schwer (*1962) sind schwebende, von der Masse befreite Volumen. Jeder Versuch einer Einordnung wirft neue Fragen auf und weitet den Blick für „das ganz Andere“. Die Eigenwilligkeit der inhomogenen Materialien Holz und Papier spielt dabei eine große Rolle und erzeugt spannende Abweichungen zwischen konstruierter und entstehender Form.
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