Ausgehend von seinem Hintergrund in der Biologie untersucht Jonas Saling die Übergänge zwischen natürlich Gewachsenem und Menschengeschaffenem und lässt beide Bereiche miteinander verschmelzen.
Seine Werke erinnern an biologische Strukturen, fossile Überreste und hochtechnisierte Objekte der Science-Fiction. Es entstehen hybride Formen aus 3D-Druck und Keramik, die sich einer eindeutigen Lesart entziehen und zwischen Organischem und Künstlichem sowie Vertrautem und Fremdem oszillieren.
Im Zentrum der Arbeiten stehen Prozesse der Transformation. Die skulpturalen und installativen Formen thematisieren instabile Zustände des Organischen, in denen sich Materialität und Form fortwährend verändern. Diese Schwebezustände erzeugen Irritation und Ungewissheit und laden die Betrachtenden dazu ein, Entstehungsprozesse, Materialtransformationen und ihre eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
Seine Werke erinnern an biologische Strukturen, fossile Überreste und hochtechnisierte Objekte der Science-Fiction. Es entstehen hybride Formen aus 3D-Druck und Keramik, die sich einer eindeutigen Lesart entziehen und zwischen Organischem und Künstlichem sowie Vertrautem und Fremdem oszillieren.
Im Zentrum der Arbeiten stehen Prozesse der Transformation. Die skulpturalen und installativen Formen thematisieren instabile Zustände des Organischen, in denen sich Materialität und Form fortwährend verändern. Diese Schwebezustände erzeugen Irritation und Ungewissheit und laden die Betrachtenden dazu ein, Entstehungsprozesse, Materialtransformationen und ihre eigene Wahrnehmung zu hinterfragen.
