Abseits vom Bild der Kernfamilie, die in Sonntags-Idylle am Frühstückstisch sitzt, zeigt die Ausstellung künstlerische Positionen, die traditionelle Familienkonzepte, Mutterschaft/Care-Arbeit und gesellschaftliche Erwartungen hinterfragen, Geschichten über Familienrezepte, Identitäten und Wahlfamilien erzählen, und sich nicht zuletzt mit Verlust, Trauer und Einsamkeit auseinandersetzen.
Nahrung und der Akt des (gemeinsamen) Essens entern hierbei häufig emotionale Ebenen, welche die zwischenmenschliche Komplexität des Konstrukts Familie sichtbar machen. Familie und Essen haben dabei eins gemeinsam: So alltäglich beides ist, so überlebenswichtig sind sie für uns.
Nahrung und der Akt des (gemeinsamen) Essens entern hierbei häufig emotionale Ebenen, welche die zwischenmenschliche Komplexität des Konstrukts Familie sichtbar machen. Familie und Essen haben dabei eins gemeinsam: So alltäglich beides ist, so überlebenswichtig sind sie für uns.
