In Meisenthal wurde die Geschichte des Glases dank berühmter Künstler und Generationen von Arbeitern geschrieben, deren Talent ein einzigartiges Erbe geformt hat. Die Ausstellung stellt heute einen von ihnen ins Rampenlicht: Eugène Kremer, ein Dorfkind, das vom Wunderzeichner zum Glasdekorateur wurde.
Kremer, der mit elf Jahren in die Manufaktur eintrat, arbeitete mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Émile Gallé zusammen und trug mit seinem präzisen Strich, seinem Know-how als Emailleur und seiner überbordenden Kreativität zum Aufschwung des Jugendstilglases bei. Sein intimstes Werk findet sich jedoch in den Objekten, die er für seine Angehörigen entwirft: Familienstücke, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und die mit Zuneigung und Erinnerung aufgeladen sind.
Zum ersten Mal werden Zeichnungen und Objekte, die in der Privatsphäre aufbewahrt werden, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Ausstellung lädt dazu ein, den Weg dieses virtuosen Handwerkers zu verfolgen, dessen Leben und Arbeit sich in einer bewegten Zeit zwischen Frankreich und Deutschland entfalten.
Kremer, der mit elf Jahren in die Manufaktur eintrat, arbeitete mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Émile Gallé zusammen und trug mit seinem präzisen Strich, seinem Know-how als Emailleur und seiner überbordenden Kreativität zum Aufschwung des Jugendstilglases bei. Sein intimstes Werk findet sich jedoch in den Objekten, die er für seine Angehörigen entwirft: Familienstücke, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und die mit Zuneigung und Erinnerung aufgeladen sind.
Zum ersten Mal werden Zeichnungen und Objekte, die in der Privatsphäre aufbewahrt werden, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Ausstellung lädt dazu ein, den Weg dieses virtuosen Handwerkers zu verfolgen, dessen Leben und Arbeit sich in einer bewegten Zeit zwischen Frankreich und Deutschland entfalten.
