Eugen Croissant (1898-1976), Sohn des Kunstmalers August Croissant, studierte ursprünglich, dem Wunsch des Vaters folgend, Architektur. Aber schon bald wandte sich seiner eigentlichen Leidenschaft zu, der Freien Kunst. Er bevorzugte die Aquarellmalerei und widmete sich vor allem landschaftlichen Themen und Motiven. Nachdem sein Münchner Atelier und mit ihm ein Großteil seiner Arbeiten 1943 bei einem Bombenangriff zerstört wurden, übersiedelte er an den Chiemsee.
Fortan stellte er den See und die oberbayrische Seenlandschaft in den Mittelpunkt seines Schaffens. In zahlreichen Skizzen, Studien und Aquarellen hielt er den Wandel der Jahreszeiten und den damit verbundenen Charakter der Landschaft fest. Er schätzte die Ruhe und Abgeschiedenheit des Voralpenlandes, die seinen Bildwerken ihren unverwechselbaren Ausdruck verleihen.
Fortan stellte er den See und die oberbayrische Seenlandschaft in den Mittelpunkt seines Schaffens. In zahlreichen Skizzen, Studien und Aquarellen hielt er den Wandel der Jahreszeiten und den damit verbundenen Charakter der Landschaft fest. Er schätzte die Ruhe und Abgeschiedenheit des Voralpenlandes, die seinen Bildwerken ihren unverwechselbaren Ausdruck verleihen.
